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TERMINE

 

22. Juli

Samstag, 20.00 Uhr

Lesung

Elmar Tannert

»Ein Satz an Herrn Müller«

 

 

29. Juli

Samstag, 19.30 Uhr

Dia-Monopolvortrag No. 32

»Böhmischer Abend«

 

 

ALLE FOLGEN

No. 57

Angelika Beier: Rauszeit

03. November 2013

 

Gibt es einen Unterschied zwischen U- und E-Kabarett? Zwischen Funpunkrock und Pop-Comedy? Machen Frauen über Männer andere Witze als Männer über Frauen? Und haben die da hinten in München einen anderen Humor als die hier vorne in Franken?

 

 Brennende Fragen, die sich niemand sonst zu fragen wagt. Nur Radio Bernstein schulterte in der 57sten Sendung unerschrocken wie stets die Herausforderung. Wir luden Angelika Beier direttemang aus München ein, um die Probe aufs Exempel zu machen.

 

 Frau Beier brachte die glitzernde Essenz ihres neuesten Solo-Programms in unsere schmucklose Hütte: "Rauszeit", in welcher ein rotes Köfferchen als auch ein Paravent, hinter dem Frau Beier alle Weile mal verschwand, sowie ein verlotterter Hippie-Mantel Schlüsselrollen absolvierten.

 

 Radio Bernstein berichtet wie bewährt, als sei man selbst dabei gewesen! Sogar Musik und Gesang sind zu hören, und exakt eine Stunde lang ist keinem fad gewesen.

 

 Rundfunktechnik: Theobald Fuchs & Fredder Wanoth.

 

 PS: es muss natürlich "ausgeschaltet" und nicht "ausgeschalten" heißen, aber wenn's dann hektisch wird, naja.

 

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No. 56

Thomas Gsella: Mach's schmerzlos, aber kurz!

06. Oktober 2013

 

Thomas Gsella ist Träger des Robert-Gernhard-Preises, Ex-Chefredakteur des Satiremagazins TITANIC, Autor ungezählter Bücher, Bahnfahrer und Biertrinker, hervorragend aussehender Brillenträger (jedenfalls dann, wenn er seinem Haarekürzungsapparat den richtigen Pflug aufsetzt) und prosaischer Dichter, ein Meister seines Faches, beispiellos bewandert in frappierender lyrischer Effektivität und filigranster Silbenweberei.

 

Dies wären über den Daumen gepeilt schon weit mehr als dreiundfünfzehn Gründe, ihn zu lieben und zu verehren, doch worüber wir uns am allermeisten freuen: Thomas Gsella war zu Gast bei Radio Bernstein, in der 56. Sendung, die da den splendiden Titel trägt: "Mach's schmerzlos aber kurz!"

 Muss man halt selber anhören, sonst glaubt man's nicht. Ganz ohne Bilder! Nur mit Hörzeug!

 

Den Jingle übrigens, den spielt der Dichter-Virtuose mit höchsteigenen Fingern - Aufnahmetechnik: Anders Möhl & Fredder Wanoth, Impressario: Theobald Fuchs, Häppchen: Brigitta & Martha Haupt, hihihi!

 

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No. 55

Jean Paul war aus irgendeinem Grund kein Berliner

05. Mai 2013

 

Dieses Jahr feiert Johann Paul Friedrich Richter seinen 250sten Geburtstag und zu diesem freudigen Ereignis hat sich die Stadt Bayreuth Volker Strübing, prominentes Mitglied verschiedenster Berliner Lesebühnen (LSD - Liebe Statt Drogen und Chaussee der Enthusiasten) als Stadtschreiber zugelegt.

Damit die Nürnberger nicht so weit fahren müssen, um zu hören und zu sehen, was Jean Paul aus Volker Strübing gemacht hat und umgekehrt, hält der Regional Express aus Bayreuth einmal mehr in Nürnberg am Hauptbahnhof.

Im Bernsteinzimmer wird Volker Strübing von seinen Berliner Jahren und von seinen Bayreuther Monaten berichten, er wird wunderbare Texte über oder auch ohne dem Paul seinen Jean lesen, zumal er zur Abwechslung auch singen darf und wird. Bayreuth gefällt ihm übrigens viel besser, als er erwartet hatte, nachdem er die Bayreuther selbst über ihre Stadt ausgiebig hat schimpfen hören.

Durch die Sendung führte: Theobald Fuchs; die Technik im Griff hatten: Anders Möhl und Fredder Wanoth.

Alles einfach totaler Wahnsinn, wie geil die ganze Scheiße lief.

 

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 No. 54

Pflanzen in Gefangenschaft

07. April 2013

 

Seit zig-tausend Jahren manipuliert der homo sapiens Flora als auch Fauna. Doch auch umgekehrt sind wir nach wie vor fester Bstandteil der Natur. Der Mensch ist, was er isst, egal, ob Vegetarier oder überzeugter Anhänger des Halilovic'schen Diktums, dass Tiere nichts anderes seien als veredeltes Gemüse.

 Darf das einfach so weiter gehen? Kann man die einen Pflanzen lieben, während man die anderen hasst? Haben umgekehrt Pflanzen ebenfalls Gefühle? Sind Gärten und Felder Konzentrationslager für unschuldige Gewächse?

 Diesen sowie vielen weiteren brennenden Fragen wird mit Hilfe fundamentaler Dialektik und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf die Pelle gerückt. Gegen Fichte und Korkenzieherbusch, dafür mit einem Extra-Fazit auf pflanzischen 220 Hertz und einem eindringlichen Plädoyer für die Freiheit der Flora, für Mischwälder und radikalen Bodenaustausch.

 

Die zweikeimblättrigen Biologiebrüder und Experten MICHAEL TAUSCH und MICHAEL STRÖLL im Streitgespräch mit DR. THEOBALD FUCHS.

 Plus Überraschungsgast!

Plusplus Technologie aus den FISCHER LABORATORIES, MuHo!

Plusplusplus selbstgemachte Musik und Gesang!

 ... und wie stets und immer: 100tsd-fachen Dank an Mitwirkende sowie gleichermaßen der charmanten Zuhörerschaft.

 

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 No. 53

Die Reise nach Europolis - Das Buch

03. März 2013

 

Der Bürgermeister von Bubelbuk höchstselbst kam zu Besuch ins Bernsteinzimmer und begleitete Elmar Tannert, Petra Nacke und Emanuel Tannert auf einer akustischen Reise durch das Buch von Fredder Wanoth, welches den schönen Titel "Reise nach Europolis" trägt. Eine Stunde Osteuropa total inklusive anschließendem Balkanbüffet (in der Tonaufnahme nicht enthalten, dafür nicht nur geringe Spuren von Pferd enthaltend). Mit Unterricht in Sprache und Gestaltung, sowie Musik auf diversen Instrumenten, die zum Teil vorgestellt werden möchten, aber auch lustig singen und reden und tanzen und mit Stadtvermesser mehr linke als rechte Schritte machen durch Bahnhof von Nürnberg, welches sein mag Stadt beinah in Block, welcher sein möchte im Osten. Technik: Der Bürgermeister von Wibrabu, mit logistischer Unterstützung von Theobald Fuchs.

 

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No. 52

Die Weltanschauungsbeauftragten

03. Februar 2013

 

Oh weiala, oh waierle! Was war denn das schon wieder, das da? Die 52. Sendung vom Bernsteinzimmer seinem Radio.

 Die Weltanschauungsbeauftragten trieben argen Schabernack, darüber sogar sie beinahe vergaßen, den Jingle zu singen. Gerade noch ging alles gut, weil im Nachklapp eingefangen. Puh! Das war knapp, freilich inmitten der verqueren Ausstellung, der bemerktwürdigen, Hochwürden Galeriebesucherverein!

 In der Sendung vermochte vermaledeit aber auch ein Publikum sitzen, das so gar nicht ernst bleiben wollte. Sogar am pfiffigen Quiz beteiligte sich alt und dreist gleichermaßen - Aldi ist tot, und nur ein betrunkener Wähler ist ein guter Wähler.

 Das alles und noch viel mehr, würden sie machen: Martin „Rudi“ Fürbringer und Philipp „Fipsi“ Moll, wenn sie Diktatoren von Deutschland wären. Anhören, und zwar jetzt – Hopp!

 

Tontechnik: Fredder Wanoth & Theobald Fuchs. Im Saal: ganz viele tadellose Leute. Und nur einer kam zu spät ...

 

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No. 51

Böse Märchen, böse Welt

02. Dezember 2012

 

Von bösen Märchen und von der bösen Welt handelt die 51. Sendung von Radio Bernstein.

 Zur Märchenstunde laden ein Frau Margot Holle-Protze und Petra Nordfee-Nacke. Gar gruselige Geschichten huben sie an zu erzählen und waren zudem gesonnen, ein Füllhorn des Witzes, voll der Vogelstimmen und geheimnisvollen Raunens auszugießen, alsbald sich zu laben an Rumpelpumpel und Schisprungschanze, Hexenmord und Goldgespinst im Raketenofen.

 

Mit ihnen besuchten die heiteren Zwerge Elmi Tannert & Anderl Möhl das Bernsteinzimmer, welches gar lieblich lieget am Pegnitzufer, und beschwerlich war der Weg der beiden vertikal herausgeforderten Kerle, den sie auf ihren kurzen Beinchen zurücklegen mussten, aus den finsteren Wäldern von Böhmen, woher sie kamen mit gar anmutigen Gesängen im Kropfe verstecket. Und wer es jetzt nicht selber höret, an dem seien Hopfen und Malz gar jämmerlich verschwendet ...

 Mit Texten von Anne Sexton, Robert Gernhardt sowie einigem sehr eigenen Eigenem.

 Tonaufnahme: Fredder "General Wuschlowitsch" Wanoth. Technik: Theobaldo Elvismo Fuxi.

 

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No. 50

Jubiläum 500

02. September 2012

 

Am 2. September war es endlich soweit: Radio Z feierte sein 25. Jubiläum, Radio Bernstein wurde (in Sendungseinheiten) 50. Das Bernsteinzimmer feierte seinen 15ten, die Höhenstrahlung ihren 100sten Geburtstag - Und alle Menschen, groß und klein, waren herzlichst eingeladen zur Geburtstagsparty, live in Äther, Kabel und im Studio. Stargäste des Abends waren Petra Nacke und Elmar Tannert, die den Wanothschen Zahlensalat mit professionellem Räuspern würzten. Im Doppelinterview standen sich Bernsteinzimmer-Gründungsmitglied Anders Möhl und Z-Vorstand Michl Liebler gegenüber. Wie kam es überhaupt dazu? Woher stammen die Namen? Gab es Vorläuferprojekte und funktioniert die Live-Übertragung? Und weshalb überhaupt machen wir das alles? - Dies alles und noch viel mehr kann man ab sofort nachhören: „Jubiläum 500“, eine Wahnschaffe-Trotzius-Produktion. Von und mit Fredder Wanoth (55) und Theobald Fuchs (43). Musikredaktion (100% GEMA-frei): Anders Möhl. Technik: Robert W. und Simon Tannert.

 

 

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No. 49

Als ich einmal die Atomkraft verbot

03. Juni 2012

 

Fredder Wanoth, einer der investigativsten Zeitungsleser aller Zeiten(!), im Gespräch mit Physiker Theobald Fuchs über den Fortschritt des Ausstiegs aus der Atomkraft, dessen Folgen hier und dort, sowie über ästhetische Fragen der alternativen Energieversorgung. Stichwort: Enoch zu Guttenberg müsste zu den Mutanten in der freien Republik Tschernobyl auswandern.

 

Wir fragen: Was ist ein Kugelhaufenreaktor und warum wird er als allheilbringend dargestellt? Warum wollte die skrupellose Atomlobby solche Reaktoren sogar in südafrikanischen Townships installieren, ehe den Technikern das Geld ausging? Wo liegt der Unterschied zwischen einem Physiker und einem Ingenieur? Gibt es schöne Windkraftwerke und wird Lungsdorf das Solarzeitalter überstehen? Sind die Japaner schlauer als wir, weil sie seit kurzem einfach sparen und den gesamten Atomstrom nicht mehr brauchen?

 

Und, last but not least, hören Sie Original-Mitschnitte von der Demo-Anti-Atom im November 2010, ein Vierteljahr vor Fukushima, als die Marching Band Gostenhof die N-Ergie aufforderte, nichts als Wind, Wasser und Sonne in die Steckdosen zu pumpen. Und, wenn's sein muss, auch Dung. Ja, bei dieser Demo trampelten sogar die Grünen über den Grünstreifen.

 

Musik: Gina Querflöte Günther und Theobald Snare-Drum Fuchs. Technik: alles selber, sogar den Hall haben wir fett hingekriegt, was wir aber erst danach gemerkt haben. Live-Mitschnitte von der Demo: Fredder Trenchcoat Wanoth.

 

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No. 48

Soziale Netzwerke

06. Mai 2012

 

Die soundsovielte Sendung von Radio Bernstein, diesmal zum Thema „facebook“. Katrin Beck, Kosmokatze Kurhahn alias Maya Nadir, Emanuel Tannert und Pablito Gomez, sowie ein abwesender Interviewgast diskutieren die sozialen und egozentrischen Implikationen von sozialen Netzwerken wie Fratzebuch oder Glupsch-Plusplus in dem Internet drin.

 Wir hören von digitalen Selbstversuchen, verbissenen Gesprächsverweigerern und Telefonterroranschlägen. Eine Stunde von komplizierten, wenn nicht subtilen Redebeträgen unterbrochener Gesang, aber zweistimmig, hallo!? Ist da gerade jemand online? Gibt es wirklich die legendäre vierte Option außer „ja“, „nein“ und „vielleicht“? Wer weiß ... aber es gefällt mir [Schmalzy].

 

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Bernsteinkonzert

Susie Asado & Spring Breakup (Berlin/Kanada)

21. Dezember 2011

 

... unsere letzte Veranstaltungsperle des Jahres 2011, eine Super-Perle sogar, ein grandioses Konzert nämlich, mit zwei phantasmagorischen Bands: Spring Breakup aus Kanada in musikalischer Gütergemeinschaft mit Susie Asado aus Berlin live im Bernsteinzimmer zu Nürnberg. Zartes Saitenzupfen vermengt mit engelhafter Poesie - man höre und sei begeistert. Die nächste Gelegenheit zu schlafen, kommt Weihnachten 2012!

 

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Konzert

Kranverführungen

11. Dezember 2011

 

Cornelia Effner bietet zur Finissage ihrer Ausstellung als Extra-Bonbon ihre "Kranverführungen" an. Bei diesen handelt es sich um gewagte Wortspielereien, die verführerisch in Trab und Trott von der Künstlerin höchstselbst deklamiert werden. Begleitet wird Cornelia Effner von ihrer singenden Säge und dem Violinisten Don Oswaldo.

Regie & Moderation: Fredder Wanoth, Tontechnik: Hans Gottwald.

 

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No. 47

Schrödingers Katze

4. Dezember 2011

 

Schrödingers Katze ist tot, aber Wigners Freund lebt.“ Die neueste Folge von Radio Bernstein verspricht eine diskursive Annäherung an die Quantenmechanik nebst einer Einführung in die grundlegenden Ominösitäten der Physik im Allerkleinsten. Das Produkt aus Erhellung und Verwirrung dürfte sich nicht wesentlich verändern (Unschärferelation). 
Durch das Quanten-Choas führen und musizieren Emanuel Tannert, Katrin Katze Beck und Theobald Fuchs. Wichtiger Hinweis für unsere Hörer: Bei dieser Veranstaltung kam kein Tier zu Schaden!

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No. 46

Philipp Moll – Alles von der toten Sau

12. November 2011

 

Eine Vorpremiere, die zum Höhepunkt des Jahresausklanges Null-Elf geriet. Der lyrische Poet und textgewaltige Dichter Philipp Moll, der sich selbst als Dialekt-, Heimat- und Kenntnisforscher ausgibt, erzählt Geschichten von Warenmärkten, Wirtshäusern und Wurst, berichtet über seine Forschungen in Tier-, Pflanzen- sowie Schuppenwelt und liest zur Erbauung selbstverfasste Gedichte vor. Die Show dauert ca. 90 Minuten und ist sehr lehrreich, aber nur bedingt lustig, wenn man's nicht kapiert. 
Dieser Teil ist der erste, der vor der obligatorischen Bierhol- und Wegbringpause abgeladen wurde. Der zweite Teil folgt, sobald Radio Bernstein die benötigten Mittel zusammengepumpt hat. 
Regie: Claudia Schulz, Tontechnik: Hans Gottwald

 

Folge 1

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Folge 2

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No. 45

Das rote Zimmer

6. November 2011

 

Am 6. November wurde vom Leder gezogen: der totale Strindberg-Abend - wenn Wahnsinn mehr ist als Wahnsinn, nämlich Über-Wahnsinn! "Das rote Zimmer" und andere Perlen des Irrsinns vorgetragen von Fredder Wahnoth, Elmar Wahnert und Reiner Bergwahn

August Strindberg - war er die Charlotte Roche des 19. Jahrhunderts? In selbst- und jeden Leser quälerischen Texten warf Strindberg bereits 1880, also vor Erfindung der Psychoanalyse erschütternde literarische Schlaglichter auf die zunehmende Ich-Störung einer in narzisstische Individuen zerfallenden Gesellschaft. 
Wir sagen dazu: "Grauenvoll! Göttlich! Abstoßend! Herrlich pervers!" Die Rezitatoren gaben ihr Äußerstes, sprechend und kongenial musizierend. Gereicht wurde Absinth. Auf Wunsch wurden dem Publikum Elektroschocks wahlweise Betäubungsmittel verab- bzw. gereicht. Ein Abend voll des süßen Schmerzes, in undenkbaren intellektuellen Abgründen suhlend. 
Im roten Bernsteinzimmer sprachen und musizierten: Rainer Bergmann (Cello), Elmar Tannert (Bass) und Fredder Wanoth (E-Gitarre). Technik: Theobald Fuchs

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No. 44

Borgo-Ensemble

2. Oktober 2011

 

Mindestens eines haben sie gemeinsam: sie können zusammen, und zwar bezaubernd unkoordiniert bezaubernd schön musizieren. Reiner Bergmann (Cello, Vocal), Jürgen Kirchner (Electronic Sax), Franz Janetzko (Sax), Fred Textor (Querflöte), Chris Koch (E-Guitar), Thomas Lunz (Schlagwerk) und der special guest: Fredder Wanoth (E-Guitar) sind das Borgo-Ensemble und traten als dasselbe an einem schönen Sonntagabend im Bernsteinzimmer auf. 
Das Borgo-Ensemble turnt meisterhaft geschickt durch den opto-akustischen Dschungel und hinterlässt eine Spur ekstatischer Ausbrüche, gesäumt von vulkanischer Brillanz. Anhören! 
Aufnahmetechnik: Hans Gottwald.

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No. 43

Unterschliff

6. Februar 2011

 

Talente gibt es, die gibt es nicht. Zum Beispiel die Fähigkeit, zu jedem Stichwort aus dem Stehgreif ein Lied zu erdichten und zu erdünsten. Musikstil selbstverfreilich beliebig und jedwedem Wunsch gerecht werdend. Zu Gast in der dreiundvierzigsten Sendung von Radio Bernstein war Adrian Klein, der wider jede Vernunft dieses Talent tatsächlich besitzt. Vollkommen überraschend brachte er aus München Herrn Leo Winstel mit. Leo begleitete Adrian kongenial auf einer Stromgitarre. Lange Rede, kurzer Sinn: jetzt gibt's eine Stunde mit improvisierter Wunschmusik, präsentiert von Mofaschädel Records.

Es moderierte und bediente virtuos das Internet: Emanuel Tannert. Aufnahmetechnik: Hans Gottwald.

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No. 42

Friendly Rich The Lollipop People Live!

21. Oktober 2010

 

Stolz und glücklich durfte sich das gute alte Bernsteinzimmer schätzen, dass der ausnehmlich extrafulminante Freundliche Richard und seine kongenialen Musiker selbigem die Aufwartung machten - wir haben mitgeschnitten, zwei Mal, hintereinander, ganz schonungslos und einen Biss ins Aufnahmegerät inbegriffen. Ein unbeschreibliches Konzert, das hören muss, wer hören will - und los: one three four five! 

 

Folge 1

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Folge 2

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No. 41

Mia Pittroff  – Mein Laminat, die Sabine und ich

5. Dezember 2010

 

Mia Pittroff war zu Gast in der guten alten Tante Bernsteinzimmer und hatte ihr Soloprogramm "Mein Laminat, die Sabine und ich" im Gepäck. Beim Auspacken und Abbrennen eines fränkisch-subtilen Feuerwerks der Wort- und Liedkunst wurde Mia vom Pianisten Florian Ball, den sie spontan via Internet angemietet hatte, unterstützend begleitet bzw. begleitend unterstützt. Wer hören will, der höre: Austickware vom Allerfeinsten - ein aufgehender Stern auf der hohen Bühne des Kabaretts. Und! Ja, genau! Weil es grad gar so schee war, gibt es nicht nur diese eine Folge von Radio Bernstein mit Mia Pittroff, sondern fette zwei!
Aufnahmetechnik: Hans Gottwald & Fredduschka Wanoth 

 

Folge 1

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Folge 2

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No. 40

Montagsklappe

7. November 2010

 

Madeleine Weishaupt liest erstmals eine Auswahl ihrer wöchentlich verfassten E-Mail-Stücke: "klappe auf und montag rein: montag raus und klappe zu ..." Und in den Zwischenraum fällt der Alltag mit allen Schlag- und Schön-Seiten des Lebens. Umspielt wird das getippte Gerede von Alphornklängen, hierbei ist Ute Rauschenbach am Werk, die extra hierfür eine Stunde lang die schweizer Staatsbürgerschaft annahm. Von Sinnlich bis Besinnlich - Madeleine Weishaupt zieht alle Register, elektronisch gleichwie altmodisch brieflich.

Moderation: Elmar Tannert, Technik: Hans Gottwald und Theobald Fuchs.

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No. 39

Das ist kein Theater

3. Oktober 2010

 

Diesmal und vielleicht gar nicht so zufällig am Tag der Deutschen Einheit erlebte das Bernsteinzimmer eine Uraufführung. "Das ist kein Theater!" heißt die Sendung, und der Titel ist programmatisch im wahrsten Sinne des Wortes. Hören Sie das ganz große Theater hinter den Kulissen, will meinen: das was man nicht sieht, in tiefster Theorie und phänomenalster Praxis, nämlich ein experimentelles Hör-Stück von und mit Eva Ockelmann (von und zu Theaterpädagogikdiktatorin), Julia Reder (Kostümlegasthenikerin), Max Weig (hauptberuflicher Ästhetikpenetrator) und Jens Habermann (geheimer Theaterneurotiker und inoffizieller Mitarbeiter beim Ministerium für Theatersicherheit IM-MfTS). Da staunt der Amateur, wenn Profis austicken!

Technik: Fredder Wanoth und Theobald Fuchs.

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No. 38

Straßenmusik live!

5. September 2010

 

Wer kennt sie nicht, die zwei Weltenbummler aus Fürth, Smul Meier und Enno Palucca? Sie schleppten ihre singenden Hölzer ins Bernsteinzimmer zu Nürnberg und machten exklusiv für Radio Bernstein eine Stunde lang Straßenmusik live, in ureigenster Manier und selbst gesungen. Akustische Gedanken garantiert unplugged und unzensiert! Hören Sie hier und nur hier "Paule Paula", "Rocken einfach nur so" und "Vertane Zeit" u.v.m. in der totalen Original-Darbietung zweier kongenialer Kompositeure.

Eine Radio Bernstein-Mofaschädel-Koproduktion.

Moderation: Lilly Tiger Urbat, Technik: Emanuel E. Tannert. 

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No. 37

Krimiquiz

4. Juli 2010

 

Die allerseitigst renommierten Krimiautoren Petra Nacke, Veit Bronnemeyer und Elmar Tannert luden zum Krimiquiz ins - jahreszeitlich adäquat überhitzte - Bernsteinzimmer. Zu Gast im Studio ein waschechter Kriminalkommissar von der Polizeidirektion Schwabach, Herr PHK Holger Laaß. Auf dem Verhörstuhl zitterten schwitzend drei mehr oder weniger freiwillige Gäste unter dem gnadenlosen Bombardement der vertracktesten Fragen, doch Hauptkommissar Laaß erwies sich auch hier als echter Freund und Helfer.

Erfahren Sie alles über verdeckte Schusswaffen, eingebettete Staatsanwälte, Österreichische Schiedrichterinnen-Lieblinge und die einzige akzeptable Alternative zum Martini-Cocktail.

Technik: Theobald Fuchs und Anders Möhl.

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No. 36

Zé Do Rock

6. Juni 2010

 

Diesmal zu Gast im Studio von Radio Bernstein war, direkt aus München angereist, der Autor Zé Do Rock. Mit seiner Literaturshow "der pizza-studie immer ein shritt foraus" - am besten ist's, er beschreibt selbst, wie er sich die Welt zusammen reimt: 
"'Jede sekunde stirbt ein nichtraucher - a lexikon üba vorurteile un andre teile' is a buch üba lande, sprachen, menshis, sichaheitswan un vorurteile. Das lustiste buk seit 'Tod in Venedig' von Tohmerß Man. Geschriben auf wunschdeutsch, dem basisdemokratischen deutsch, un kokokukish, mit vereinfaket gramatik un ortografie. Eigentlik is dise literaturshow zimli kaotish, aba wenistens is dises kaos alfabetish ordnet. Zu beispil gebt es wortdefinitionen wi: fiskus - bösartiges knutschen /// führerschein - der glanz hitlers /// klappbett - das bett wo's immer klappt /// missverständnis - die schönste psychologin /// pomade – arschwurm." 
Alles klar soweit? Dann mal los und anhören!

Technik: Hans Gottwald und Theobald Fuchs.

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No. 35

Verbote

2. Mai 2010

 

Das Unerlaubte zu reflektieren, dazu traten Petra Nacke, Elmar Tannert, Theobald Fuchs und Lars Fischer an. Sie knöpften sich das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), das Grundgesetz der Bundesrepublik (GGB) wie auch das Grundbuchgesetz (GBG) vor. Ferner die Reichsstraßenverkehrsordnung aus dem Jahre 1940, das amerikanische Rechtssystem im Allgemeinen sowie im Speziellen über Ungarn in die EU einsickernde Winkelschleifer dubioser Provenienz. Geeignet für Juristen, Nichtjuristen, und solche, die beides werden bzw. bleiben wollen. Aufmerksamkeit ist Pflicht, Redeverbot und Sitzplatzzwang sind selbstverständlich - garantiert mit Eins-A Studio-Nazi, Winkeladvokatentum dubioser Prominenz und Publikumsdiktat!

Tontechnik: Hans Gottwald und Theobald Fuchs.

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No. 34

Klimawandel oder Klimalüge?

11. April 2010

 

Anbetrachts eines grauenhaft kalten Winters mag sich der eine oder andere insgeheim einen Klimawandel hin zum Wärmeren gewünscht haben. Doch was ist wirklich dran, an den Prophezeiungen der Kohlendioxidhasser und Ökokommunisten, sowie denen ihrer Feinde, den Totalkapitalisten und Energieverschwendungsfanatikern? Vorhersagen, insbesondere das chaotische System der Troposphäre betreffend, sind schwierig. Daher hat Radio Bernstein den Marburger Extremwetterexperten Jürgen Vollmer ins Studio geladen. Im Gespräch mit ihm versuchen Petra Nacke und Theobald Fuchs herauszufinden, wo sich die profitgeile Propaganda von der fundamentalen Wissensschaffung scheidet - mit Zehohzwo-neutraler Musik von Emanuel und Elmar Tannert und in klimaschonender Überlänge.

Tontechnik: Hans Gottwald, Emanuel Tannert und Theobald Fuchs.

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No. 33

Zettels Einkauf

7. März 2010

 

Einkaufszettel sind aufschlußreiche Fundstücke: sie geben Auskunft über Ernährungsgewohnheiten, Orthographiekenntnisse, Bildungsgrad und Gesundheitszustand ihrer Verfasser. Besitzt man eine ganze Sammlung gefundener Einkaufszettel, so lassen sich daraus Persönlichkeits- wie Stadtteilprofile erstellen, und nebenbei fällt auch noch literarischer Rohstoff ab.

Elnaz Amiraslani hat für Radio Bernstein ihre Sammlung für eine Sendung ausgewertet, die sich kein Grapho-, Ethno- und Psychologe entgehen lassen sollte. Mit Zettelgeschichten von Kathrin Pläcking.

Moderation: Elmar Tannert.

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No. 32

Blumenfresser unverblümt

7. Februar 2010

 

An diesem unvergeßlichen Abend stellten die ambitionierten Herausgeber des erfolgreichen Literaturmagazins "Blumenfresser" erstklassige Texte aus dem aktuellen Heft vor. Doch hielten sie auch nicht damit hinter dem Berg, wie die Auswahl der Beiträge zustandekommt, und ließen das Publikum mit einem "Tops"-und-"Flops"-Quiz am schwierigen Selektionsprozeß teilhaben. Erstmals in der Geschichte von Radio Bernstein wurde der Moderator vom Band eingespielt. Mit Andreas Neuner, Maren Burghard, Tobias Falberg, Christian Schloyer und Dirk Stolzenberger.

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No. 31

Winterexplosionen

Januar 2010

 

Noch mit den Detonationen von Feuerwerkskörpern im Ohr begab sich Radio Bernstein ein weiteres Mal in die Wahnschaffe-Studios, wo neue Trommelfellstrapazen drohten. Vor der Geräuschkulisse einer Silvesternacht wurden erlesene Texte gelesen, vor deren Sprengkraft ausdrücklich gewarnt werden muß. Sicherheitshalber wurde auch für musikalisches Ohrenbalsam gesorgt.

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No. 30

El Mago Masin

6. Dezember 2009

 

"Kabarett bei Minusgraden" war angekündigt, doch war wider Erwarten das Wetter mild wie El Magos feinfühliges Gitarrenspiel. Stimmlich huldigte er der Schönheit Gostenhofs, den Geschmackserlebnissen mit ausgewählten Duschgel-Sorten sowie als Minnesänger auch anderen Frauen außer seiner eigenen. Obwohl er keinen Nonsens scheute, forderte seine Darbietung das Bernsteinzimmer-Publikum zu intellektuellen Höchstleistungen heraus - Analphabeten hatten keine Chance.

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No. 29

Stunde der Klage

1. November 2009

 

Ein Lob der Melancholie und der ungehemmten Quengeligkeit - traurige Lieder und Gedichte zum Herzzerbrechen. Ungehemmtes Mitweinen erwünscht, Taschentücher werden gestellt. Ein von zauberhaft süßer Musik wie auf den Schwingen der Schwermut höchstselbst getragener Steilkurs in Sachen Anatomie der Melancholie. Mit Petra Nacke (Stimme, Gesang und Gitarre), Elmar Tannert (Baß und Gesang) & Horst Faigle (Percussion, Gitarre und Ukulele).

Tontechnik: Fredder Wanoth und Theobald Fuchs ... und der Vollständigkeit halber noch ein kleiner Hinweis: Der Originaltext und die Komposition des Liedes "L'Eclusier" stammen von Jacques Brel, Belgien. Alle Rechte für den deutsche Text hat Petra Nacke, Nürnberg.

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No. 28

Ich dir auch! – Malediktologie international

4. Oktober 2009

 

Ein Streifzug durch eine Welt der virtuosen Vulgaritäten mit dem bekannten Malediktologen Keno Halilović. Alles ist dabei: Wertvolle Praxis-Tips für Balkan-Reisende, tiefschürfende theoretische Analysen sowie ein Ausblick auf das Schimpfen in der Zukunft. Außerdem eine Live-Zuschaltung der charmanten Korrespondentin Andrea Sohler im Budapester Studio von Radio Bernstein. Wer morgen noch mitfluchen können will, sollte sich rechtzeitig informieren! Musikalisch drecksaumäßig versudelt wird die beknackte Sendung von der jungen Hersbrucker Sangestruppe "The Tibor Klingen" a.k.a. Emanuel E. Tannert, Jakob Seitz und der bezaubernden Lilly "Tiger" Urbat. Konzept und Moderation: Elmar Tannert und Theobald Fuchs. Warnhinweis: kann Spuren von unflätigen Ausdrücken und Beleidigungen enthalten! Sollte nur in rein linguisitisch-wissenschaftlichem Zusammenhang antizipiert werden! Im Falle von Übelkeit oder Empörung befragen Sie bitte Ihren Psychologen oder schalten Sie einfach ab!

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No. 27

Urlaub in Gostenhof

6. September 2009

 

Wenn sich die Bahnen zweier überaus talentierter Damen kreuzen, dazu noch ausgerechnet im Nürnberger Stadtteil Gostenhof, dann darf der werte Radio Bernstein-Hörer mit Etwas vom Allerfeinsten rechnen: nämlich einem grandiosen Strudel gebrutzelt aus Sonne und Hitze, Kühlschränken und Kraken, Calypso und Flamenco, bettelnden Wäldern sowie schwerhörigen Omas, kredenzt von der sprach- wie stimmgewaltigen Petra Nacke kongenial begleitet von der begnadeten Akkordeo- wie Klarinettista Bettina Ostermeier (beide nicht zuletzt bekannt von Feinton).

Wer Gostenhof kennt, wird es wieder erkennen – für alle anderen eine ausgezeichnete Gelegenheit, es auf die angenehmste Weise kennen zu lernen, nämlich auf einer akustischen Urlaubsreise.

Tontechnik: Anders Möhl und Theobald Fuchs.

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No. 26

Berühmt in Nürnberg – bringt's das?

5. Juli 2009

 

Die 26. Sendung von Radio Bernstein eröffnet sowohl ernüchternde als auch erheiternde Einblicke in das Innenleben zweier Autoren, eines Fotografen und Malers, sowie einer waschechten Kunsthallenchefin. Der Gastgeber und Moderator der Sendung, Fredder Wanoth, der seit geraumer Zeit von zwei Nürnberger U-Bahn-Fahrern regelmäßig erkannt und (namentlich!) gegrüßt wird, stellt im Gespräch mit Ellen Seifermann - der Chefin der Nürnberger Kunsthalle und in dieser Eigenschaft eine der wichtigsten Persönlichkeiten des Nürnberger Kulturlebens - die Frage, ob's das eigentlich bringt, das Berühmtsein in Nürnberg. Darüber hinaus: kann man als Nürnberger überhaupt in Nürnberg berühmt sein oder nicht nur einfach bekannt? Der Exkurs führt über Aspekte lokalen und weltweiten Ruhms, sowie Macht kontra Geschmack bzw. Geschäft, bis hin zu Dürer als Nicht-Wahlberliner und fahrerlose U-Bahnen. Ferner las der kongeniale Elmar Tannert als die "Stimme von Radio Bernstein" aus den Tagebüchern von Witold Gombrowicz, welcher sich im unfreiwilligen argentinischen Exil tiefschürfende Gedanken über Literatur und Kunst sowie den Schaffenden derselben machte. Für die musikalische Würze sorgten „Fanfaria Norimberga“ alias Simon Kintopp und Matthias Schuller.

Tontechnik: Theobald Fuchs.

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No. 24

Albanien

7. Juni 2009

 

Mit leichtem Gerät im berühmt-berüchtigten roten Koffer-Monster reisten drei Auslandskorrespondenten von Radio Bernstein nach Albanien. Während ihres vierzehntägigen Aufenthaltes im Land der Skipetaren sahen und vor allem hörten Fredder Wanoth, Detlef Paulig und Theobald Fuchs manch wunderliche Begebenheit - Hoxha-Bunker garniert mit blökenden Schafen, Straßenschlammschlachten ausgetragen mit einer fernen Vergangenheit entstammenden Juwelen der Marke Mercedes, märchenhaft wimmelnde Basare, brummelnde Bären, bummelnde Bahnen und polyphone Gesangeskunst. Die drei begeistert Heimgekehrten präsentieren fremde und eigene Texte sowie akustische Kostproben über bzw. aus Albanien. Freuen Sie sich auf einen Hör-Essay über das Land der unübertrefflichen Gastfreundschaft, der unberührten Naturschönheiten und der klanglichen Wunder!

Tontechnik: Detlef Paulig in Kooperation mit den Wahnschaffe Studios Schoppershof.

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No. 23

Mofaschädel

3. Mai 2009

 

Was ist ein Mofaschädel? mag sich die eine oder der andere fragen. Die Antwort ist ebenso einfach wie offensichtlich: ein Net-Label. Betrieben wird Mofaschädel von Emanuel Tannert und Lilly Urbat, beide aus dem Hersbrucker Land stammend und seit zwei Jahren auf steilem Erfolgskurs mit ihrem Internet-basierten Musikproduktionsprojekt (www.mofaschaedel.de). Im Gespräch mit Dr. Theobald Fuchs verrät uns das sympathisch volkstümlich gekleidete Duo, was dahinter steckt, hinter einem Net-Label, einer Creative Commons Licence und den neuesten Releases ihrer musizierenden Schützlinge. Eine Handvoll derselben brachten sie mit ins Studio: Die Buben von Bear Mountain Picnic Massacre spielten live und fulminant auf, Vermicular Appendix brachten geschliffene Tracks im 7/8-Takt zu Gehör und DJ Well alias Martin Wahl aus dem schönen Artelshofen im Pegnitzgrund demonstrierte, wozu Küchengeräte gut sein können, wenn mal nicht der Regionalexpress Nürnberg-Bayreuth hinter dem Haus vorüber donnert. Die Tontechnik stellten die Wahnschaffe Studios Schoppershof.

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No. 22

Die EU – Diktatur ohne Führer?

5. April 2009

 

Radio Bernstein zur höchsten Ehre gereichte am Sonntag, dem 5. April 2009 der Besuch von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider. "Die EU - Diktatur ohne Führer?" fragten wir. Sie können nun hören, weshalb Prof. Schachtschneider gegen den Vertrag von Lissabon ankämpft, warum er mangelnde Gewaltenteilung, Transparenz und last but not least demokratische Legitimation anprangert. Hören Sie aber auch, wie das kongeniale Moderatoren-Duo Petra Nacke und Elmar Tannert einen Steilkurs in Staatsrecht verpasst bekommt und andererseits Prof. Schachtschneider mit den kontroversen Kommentaren seiner Studenten konfrontiert. Wenn Ihnen "Belgisch Kongo" ebenfalls noch kein Begriff sein sollte, spätestens dann ist diese Sendung Pflicht!

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No. 21

Die Zukunft der Vergangenheit

1. März 2009

 

Es wurde bei Radio Bernstein wieder einmal Zeit für eine Sendung aus der Wissenschaft. Was lag da näher, als sich mit der "Zukunft der Vergangenheit" zu beschäftigen? Theobald Fuchs hatte einen kompetenten Gast ins Studio geladen: den Privatgelehrten Wolf Sakowski, der weit über Nürnberg hinaus bekannt ist als bildender Künstler, jedoch insgeheim ein wandelndes Prototypen-Lexikon. Das Gespräch über Technologie-Vorhersagen aus den 50er und 60er Jahren des 20sten Jahrhunderts wandelte - der zeitegnössischen Ruhelosigkeit entsprechend - auf einem digitalen Sound-Teppich, der von den Musikern und Geräuschartisten Lars Fischer und Hannes Hümmer (beide "The Grand Sports") live gewoben wurde. Den Abschluss eines erschreckend detailreichen Einblicks in die phantasmagorischen Träume gestriger Technologen bildeten Überlebens-Tips für den Fall der nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließenden Katastrophe von Morgen. Tontechnik: Theobald Fuchs.

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No. 20

Der schwarze Kreis

1. Februar 2009

 

Aufgepasst, Krimifreunde! Am ersten Sonntag im Februar weilte der frisch gebackene Agatha-Christie-Preisträger Veit Bronnenmeyer zu Gast im Bernsteinzimmer. Im Gepäck hatte er eine zusammen mit dem Nürnberger Autor und Radio Bernstein-Macher Elmar Tannert erarbeitete Hörspielfassung seines Fürth-Krimis „Der schwarze Kreis“. Ein Mord ist geschehen, in der Ludwig-Erhard-Metropole im Jahre 1964, und Wachtmeister Georg Keil ist der einzige, der nicht glaubt, dass es sich um einen Unfall mit dem ebenso neumodischen wie lebensgefährlichem Stadtgas handelte. Amüsant und amourös, nostalgisch und spannend bis zum Schluss ...

Sprecher: Margit Bauer, Pia Bergold, Theobald Fuchs, Ina Goldfuß, Micha Ködel, Petra Nacke, Detlef Paulig, Elmar Tannert, Emanuel Tannert, Lilly Urbat, Sigi Wekerle und - last but not least - der Autor himself: Veit Bronnenmeyer. Regie: Veit Bronnenmeyer. Musik, Effekte und Geräusche: Horst Faigle. Hörspielbearbeitung: Veit Bronnenmeyer, Elmar Tannert. Tontechnik: Theobald Fuchs, Pia Bergold.

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No. 19

Winterdepressionen

Januar 2009

 

Über knackende Eisplatten hinweg und mit vor Kälte krachenden Gelenken floh Radio Bernstein in die warme Behaglichkeit der Wahnschaffe-Studios zu Schoppershof, um mit der Produktion einer musikalisch-literarischen Revue Körper und Geist gleichermaßen zu wärmen. Bei bis zu zwanzig Grad Kälte auf der Straße und dementsprechenden Promillewerten aller Beteiligten fiel die Wahl auf Texte und Lieder von Hans Christian Andersen, Wilhelm Diess, Martin Eicher, Stephan Eicher, Alexander von Humboldt, Hans Henny Jahnn, Franz Kafka, Wilhelm Müller, Christoph Ransmayr, Leopold von Sacher-Masoch, Franz Schubert und Luis Trenker.

Es wirkten mit (in alphabetischer Reihenfolge): Theobald Fuchs (Stimme, Geräusche), Hans Gottwald (Stimme, Geräusche, Hessisch), Michaela Ködel (Stimme), Petra Nacke (Stimme), Detlef Paulig (Glockenschläge), Elmar Tannert (Stimme, E-Baß), Emanuel Tannert (Stimme, Geige, Glasharfe), Lilly Urbat (Stimme) und Fredder Wanoth (Stimme, Geräusche, Effekte, großartige Küche). Regie, Tontechnik und Aufnahmeleitung: Fredder Wanoth. Schnitt und Nachbearbeitung: Detlef Paulig.

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No. 18

Muggn

2. November 2008


Zwei Virtuosen des Klanges bestritten an Allerseelen die 18. Sendung von Radio Bernstein: die Nürnberger Schriftsteller-Ikone Fitzgerald Kusz und der begnadete Perkussionist Werner Treiber. Wortgewaltig-fränkisch brachte Kusz mit seinen Gedichten, Epigrammen und Haikus die mittelalterlichen Bohlen zum Biegen, wobei ihm Treiber, wahrhaft ein Konzertpianist am Schlagwerk, kongenial zur Seite saß. Wer das Kuhglocken-Xylophon ebenso liebt wie ein rechtschaffen auf Papier gedrucktes Kursbuch, war im Bernsteinzimmer wieder einmal goldrichtig aufgehoben.

Moderation: Petra Nacke, Aufnahme und Tontechnik: Anders Möhl und Theobald Fuchs.

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No. 17

Der Untergang des Hauses Usher

5. Oktober 2008

 

Warm anziehen hätte man sich sollen, wenn man zu Gast bei der 17. Sendung von Radio Bernstein war. Nicht wegen der kalten Herbststürme, die ihren Einsatz verpassten, sondern wegen der schauerlich schönen Rezitation Edgar Allan Poes Erzählung vom Untergang des Hauses Usher durch Gerd Berghofer, dessen meisterhafter Vortrag von Robert Lampis an der spanischen Gitarre kongenial musikalisch begleitet wurde. Am Ende stand das Bernsteinzimmer noch, aber alle Nerven lagen offen und mancheiner hatte noch tagelang Gänsehaut... 
Das Wort hatte Gerd Berghofer, die Musik wurde komponiert von Nicky Hind und Robert Lampis, der überdies an Mischpult und Gitarre den Grusel-Soundtrack erzeugte, für die Aufnahme zeichnete Theobald Fuchs.

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No. 16

Uns steht das Wasser bis zum Hals

7. September 2008


Am 7. September 2008, einem regnerischen Sonntag gastierten drei außergewöhnliche Künstler im Bernsteinzimmer zu Nürnberg. Die bezaubernde Schauspielerin Gina Henkel, der souveräne Sänger und Gitarrist Tobias Vogtmann und der sagenhafte Multi-Instrumentalist Tibor Klingen präsentierten im Programm von Radio Bernstein eine Untergangsrevue vom allerschockierendsten! Trocken ist nichts, feucht ist alles, und jedem hängt der Fisch zu den Ohren heraus. Uns steht das Wasser bis zum Hals, denn es regnet seit 183 Tagen! Himmlisch inspirierte Musik und begnadet rezitierte Lyrik - so gesehen, kann es getrost weiter regnen!

Tontechnik: Anders Möhl und Theobald Fuchs. 

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No. 15

Die Reise nach Europolis

17. August 2008


Die einen fahren fort, um am Strand zu lesen, die anderen kommen zurück, um aufzuschreiben, wie's gewesen. Die Literaturtouristen Petra Nacke, Elmar Tannert und Fredder Wanoth trafen sich in den Wahnschaffe-Studios in Schoppershof und berichteten, was sie zu Hause gelesen oder in der Fremde geschrieben haben. Herhalten mussten Thomas Bernhard, Italo Calvino, Alfred Döblin, Goethe, Wenedikt Jerofejew, Franz Kafka, Bruno Schulz, Kurt Tucholsky sowie Mark Twain mit Schilderungen von Notdurft, sprachlichem Totalversagen und einer Fahrt von hier ins Nirgendwo. Daneben präsentiert der Städtesammler Fredder Wanoth Auszüge aus seinen Reisetagebüchern. Ein Elektrobass wird gezupft und immer schwebt ein Finger über der Landkarte...

Inszeniert, rezitiert, gesungen und musikalisch begleitet von: Dr. Theobald Fuchs, Josef Hollacher, Anders Möhl, Petra Nacke, Elmar Tannert und Fredder Wanoth.

Inklusive Crash-Kurs „Türkisch in 5 Minuten“ und raren O-Ton-Dokumenten aus der Fremde.

Tontechnik & Aufnahmeleitung: Dr. Theobald Fuchs

Mix & Schnitt: Detlef Paulig, Regie: Fredder Wanoth.

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No. 14

Die Hassliebe zwischen Nürnberg und Fürth

6. Juli 2008


Ein hochkarätiger Gast gab Radio Bernstein die Ehre: die Historikerin, Buchautorin und ehemalige Stadtpflegerin von Fürth, Barbara Ohm. Mit ihr sprachen Petra Nacke und Elmar Tannert zum Thema eines langwährenden Lokalkonflikts und seine Wurzeln in der Vergangenheit. Wahres, Anekdotisches und Kurioses rund um den „Pflasterkrieg“, die fehlgeschlagene Eingemeindung Fürths zu Nürnberg, den Raub der Gebeine des heiligen Sebald und vieles mehr. Ergänzt durch wunderschön gänsehautinduzierende Songs des Wahl-Fürther Martti Mäkkelä, der zum ersten Mal im Bernsteinzimmer mit Schuhen und ohne Finn-Flokati auftrat.

Held der Technik: Detlef Paulig (Aufbau eines kombinierten Film- und Tonstudios innert 15 Minuten).

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No. 13

Rauchersendung

1. Juni 2008


Radio Bernstein packt in der 13. Sendung ein rauchendes Eisen an: Wissenschaftsphilosoph Günter Ropohl nennt im Gespräch mit Elmar Tannert erhellende Tatsachen über gesellschaftliche Unterdrückungsmechanismen und führt kritische Argumente gegen das Rauchverbot an. Sie werden dabei von Veit Bronnenmeyer kongenial unterstützt, der tief in die überraschungshaltige Geschichte des Rauchens und der periodisch wiederkehrenden Verbote desselben getaucht ist. Bei alledem wird die unglückselige Rolle des Kapitalismus erbarmungslos entlarvt, so dass er – der Kapitalismus – am Ende wieder einmal mit heruntergelassenen Hosen dasteht. Natürlich fehlt es wie immer nicht an klaren und harten Worten sowie einer sagenhaften Neuinterpretation des Radio Bernstein-Jingles. Antiraucherhetzsprüchesprecherin war Petra Nacke. Es blies den Kamm und drückte den Drehaschenbecher: Elmar Tannert.

Tontechnik: Theobald Fuchs.

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No. 12

Exklusiv-Hörspiel – die singenden Statuen

4. Mai 2008


Exklusiv für die Sendung zum einjährigen Jubiläum von Radio Bernstein gedichtet und im Studio Bernsteinzimmer uraufgeführt: "Die singenden Statuen im Bernsteinzimmer" - ein hanebüchenes Dreigroschenhörspiel nach einem Motiv von J.G. Ballard und mit Anklängen an die Wahlverwandtschaften sowie einem unvorhersehbaren Ende. Es sprechen und machen Geräusche: Fredder Wanoth als Alfred Wahnschaffe, Helga von Rauffer als Helgagard von Bingen, Anders Möhl als Van Der Moell Generator und Micha Ködel als Michelle Kö.

Moderation und Buch: Theobald Fuchs. Regie: Elmar Tannert. Multiinstrumentalistische Musik: Anders Möhl und Micha Ködel.

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No. 11

Neue Töne von Feiton 

6. April 2008

 

Feine Töne sowie ganz und gar nicht grobe Witze brachte die elfte Auflage von Radio Bernstein mit den Nürnberger Kulturförderpreisträgern Petra Nacke (voc), Bettina Ostermeier (acc, clar, voc), Horst Faigle (marimba, arr) und Johnny Pickel (b). Feinton spielten neue und alte Perlen ihres Repertoires. Wenn sie nicht gerade musizierten, ließen sie sich nicht lumpen und erzählten durchaus komische Musikerscherze, über die auch ganz normale Menschen lachen können.

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No. 10

Schwarzbuch Kapitalismus

2. März 2008


Am bayerischen Kommunalwahlsonntag wurde es auch bei Radio Bernstein hochpolitisch: an der Oberfläche kratzen durften die Anderen - wir sprachen mit dem berühmten Wahl-Fürther Robert Kurz, dem Autor des "Schwarzbuch Kapitalismus". Themen der Diskussion waren unter anderem die geschichtliche Entwicklung der totalen Ausbeutung, die verbrecherischen Ideen des Jeremy Bentham und Auswege aus der unerträglichen Versklavung durch die Verwertung der Arbeit. Moderiert wurde die Sendung von Dr. Theobald Fuchs, dem Nürnbergs bekanntester Harz IV-Empfänger, Ich-AG-Inhaber und Kurzfilm-Guru Klaus Hammerlindl mit Zitat und Anekdote kongenial zur Seite stand. Für musikalische Erbauung sorgten der Chor der Armen, der totale Gitarrist Anders Möhl und Multiinstrumentalist Tobias Vogtmann an der Wirtshausquetsche. Anschließend klang der Abend mit einem speziell entwickelten Schwarzbrotkapitalismus aus...

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No. 9

Radio Bernstein goes Dada!

3. Februar 2008


Kongenial ergänzt durch den Geräuschemacher Lars Fischer und die Diplom-Dadasophin Cora zelebrieren Petra Nacke (vokal) und Elmar Tannert (bassmäßig) Werke von Walter Serner. Es darf gestaunt (Fachmänner) bzw. sich gewundert (Laien) werden. Keep Gaga!

Tontechnik: Detlef Paulig.

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No. 8

Weihnachtssendung

14. Dezember 2007


Weihnachten fällt dieses Jahr auf einen Montag, aber man darf deshalb die Freitage nicht unterschätzen. Insbesondere der "Gloomy Friday" im Bernsteinzimmer hatte es in sich. Das weltbekannte Doppelgestirn Petra Nacke und Elmar Tannert, begleitet von den legendären Glasharfenzwillingen Tobias Vogtmann und Tibor Klingen liefen zu Bestform auf. Für alle, die diesen bereits sagenumwobenen Abend verpasst haben, gibt es jetzt den Mitschnitt als Weihnachtsgeschenk.

Vorsicht - nur für starke Nerven!

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No. 7

Prager Abend

2. Dezember 2007


Gast bei der 7. Sendung von Radio Bernstein ist der begnadete Bildhauer und Rezitator Vaclav Gatarik, der aus dem Werk von Ladislav Klima liest. Durch die Sendung führt Überzeugungs-Ostler Fredder Wanoth, dem als weltweit Erstem eine Diapositiv-Vorführung im Rundfunk gelingt. Die musikalische Würze steuert Peter Fidel mit Hilfe seines Cellos bei.

Aufnahme und Tontechnik: Anders Möhl und Theobald Fuchs.

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No. 6

Nürnberger Sagen

4. November 2007


Das Bernsteinzimmer feiert seinen 10. Geburtstag. Die sechste Folge von Radio Bernstein wurde live vor mindestens 100 Zuhörern während der Jubiläumsvorstellung aufgezeichnet. Alle waren begeistert und gerieten schier aus dem Häuschen von bzw. über: Tobias Vogtmann und Tibor Klingen, die den Bernstein-Jingle auf einer Glasorgel darboten; Petra Nacke, Gerd Berghofer, Kurt Neubauer und Elmar Tannert, die selbst-erdichtete Nürnberger Sagen vortrugen; Theobald Fuchs, der die Windflöte blies und den kranken Wecker streichelte; Detlef Paulig, der alles filmte und den podcast abmischte; und Anders Möhl, der eine fabulöse Kürbissuppe mit Lammschulter kredenzte.

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No. 5

Tödliches Franken

7. Oktober 2007


Die fünfte Folge von Radio Bernstein präsentiert Helmut Haberkamm, der uns 33 Einblicke in die Tödlichkeit der Heimat aller Franken gibt. Er wird musikalisch begleitet von Cornelia Effner auf der singenden Säge.

Durch die Sendung führt Elmar Tannert, Technik Anders Möhl und Detlef Paulig. Des Übrigen wirkten auch wieder ein paar der üblichen Verdächtigen mit...

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No. 4

Bölcsföldys Geisterbahn

2. September 2007


Radio Bernstein mit der vierten Sendung, diesmal für Groß und Klein: Gruselgeschichten von Elmar Tannert. Unter anderem wird Staub gesaugt und Geisterbahn gefahren, ein Alp spaziert durch die Welt und die Katzen der alten Lula suchen sich ein neues Zuhause.

Moderation Petra Nacke. Vorleser und Regie: Elmar Tannert. Mit Bilderklärungen der Illustratorin Irma Stolz. Geräuschwarte und Solostimmen: Fredder Wanoth am exotischen Instrumentarium, Theobald Fuchs an der Blockflöte und Petra Nacke am Zauberstab mit dem gelben Stern. Musik: Elmar & Emanuel Tannert sowie Anders Möhl. Technik: Detlef Paulig und Anders Möhl

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No. 3

Gott kegelt doch!

1. Juli 2007


In der dritten Folge von Radio Bernstein geht es mit Martin Behaim von der Scheibe in die Kugel und wieder heraus. Live aus dem Bernsteinzimmer zu Nürnberg von und mit Pierre Leich und Theobald Fuchs, sowie Fredder Wanoth als Abbildungsverbalisator und Tibor Klingen live an der Elektro-Orgel. Ausserdem Musik von Mitgalerist Szilard Huszank. Technik: Anders Möhl und Detlef Paulig.

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No. 2

Die zweite Sendung 

3. Juni 2007


Die zweite Folge der Sendereihe "Radio Bernstein" aus der Galerie Bernsteinzimmer zu Nürnberg, live aufgezeichnet am 3. Juni 2007. Zu Gast ist Jan Peter Bremer: ein Literat, mehrfacher Preisträger und trotzdem ein äußerst sympatischer und witziger Mensch. Jan Peter Bremers Lesung aus seinem Buch "Still Leben" wird vom Bremer Stadtmusikanten alias Fredder Wanoth regelmäßig unterbrochen. Unter anderem wird das 5. Klavierkonzert von Beethoven vollständig zur Aufführung gebracht. Ferner muss sich Jan Peter Bremer den bohrenden Fragen von Helga von Rauffer und Elmar Tannert stellen, kriegt das aber ganz gut hin. Tontechnik: Anders Möhl, Detlef Paulig und Theobald Fuchs.

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No. 1

Die erste Sendung 

3. Mai 2007


"Trinken und Schreiben - bringt's das?" von und mit Petra Nacke und Elmar Tannert.

Moderation: Fredder Wanoth. Technik: Anders Möhl, Detlef Paulig und Theobald Fuchs

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