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TERMINE

 

12. März bis 16. April

Ausstellung

Kevin Coyne

 

20. April

Donnerstag, 20.00 Uhr

Lesung

Die 3 Titanic-Chefredakteure

LIVE in Nürnberg!

 

 

29. April

Samstag, 19.30 Uhr

Dia-Monopolvortrag No. 29

»Auch ich in Arkadien«

 

 

30. April

Sonntag, 17.00 Uhr

Ausstellungseröffnung

Anna Maria Schönrock und Nazzarena Poli Maramotti

 

 

4. Mai

Donnerstag, 20.00 Uhr

Konzert

My Sister Grenadine

 

 

7. Mai

Sonntag, 20.00 Uhr

Polnischer Filmabend

Krzysztof Kieślowski: »Der Zufall möglicherweise / Przypadek«

 

 

 

ALLE FOLGEN

Lesung
Die 3 TITANIC-Chefredakteure LIVE in Nürnberg!

 

Donnerstag, 20. April 2017


Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen, Tim Wolff – drei Namen, drei Chefs, drei vollkommen verschiedene Persönlichkeitsstörungen.

»Ein Satire-Best-of und 70 Minuten anderer Kram« (Lügenpresse)
»Wort mit Licht und Bild« (Bernsteinzimmer)


Torsten Gaitzsch, TITANIC-Society-Chef und »Hysteriker des Jahres 2015« (Psychologie gestern), ist der einzige Redakteur der Heftgeschichte, der zwei Rubriken gleichzeitig betreut (Briefe an die Leser, 55ff) – und ist dabei nur milde, aber ausgesprochen amüsant, wahnsinnig geworden.

Moritz Hürtgen, Online- und Junior-Chef, hat einen »relaxten Zwangscharakter mit der Extraportion Sex-Appeal« (seine Therapeutin) und verantwortlich für Social Networking, Twerking, Lümmeleien und Bubenstreiche. Gegen Augenaufschlag trägt er schmachtende Liebesgedichte auch in »Privatlesungen« vor.

Tim Wolff ist Heft-Chef und der »bescheidenste Narzisst der Welt« (Selbstbeschreibung) – wofür er leider viel zu wenig Anerkennung erhält. Seit dem Anschlag auf Charlie Hebdo ist er Deutschlands Satire-Erklärbär Nr. 1, was aber auch nicht viel nützt.

Gemeinsam präsentieren sie brandaktuelle Inhalte des TITANIC-Magazins, fangen meist fünf Minuten zu spät an, machen aber pünktlich Pause. Nicht verpassen, für Zugabe ist stets gesorgt! Und hinterher lassen sich die 3-TITANIC-Chefredakteure gerne
betasten und befühlen.

 Beginn 20.00 Uhr,  Einlass: 19.00 Uhr, Eintritt: 8,- Euro


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»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No. 29

»Auch ich in Arkadien«

 

Samstag, 29. April 2017

Wenn nicht überraschend der Vesuv ausbricht und Fredder Wanoth mitsamt seiner Analogkamera plastiniert, gehen wir mit ihm auf eine Lichtbildreise, der Route eines Dichterfürsten und seinen Bedürfnissen folgend.

Beginn: 19.30 Uhr

 

 

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Ausstellung

 

Anna Maria Schönrock und Nazzarena Poli Maramotti
»Kummakivi« (finn.: strange stone)
61° 29‘ 36.4596‘‘ N, 28° 25‘ 45.5016‘‘ E
 
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 30. April 2017 um 17.00 Uhr
 
Die sieben Meter lange Felsformation »Kummakivi« befindet sich in einem Wald westlich von Ruokalahti, nahe der Grenze zu Puumala in Finnland. Der balancierende Fels liegt mit einer schmalen Stelle auf konvexem, felsigem Untergrund. Er sitzt so fest, dass man ihn mit menschlicher Kraft nicht bewegen kann. Seit den 1980er Jahren wächst auf ihm eine Pinie.
 
Für beide Künstlerinnen, Anna Maria Schönrock und Nazzarena Poli Maramotti, ist diese Felsformation sehr spannend. Eine Gemeinsamkeit in ihren Arbeiten sind naturbezogene Themen und Motive. Nazzarena hat den Kummakivi schon mehrfach als Motiv genutzt.

Sie sehen ihn auch als Sinnbild für ihre Zusammenarbeit im gemeinsamen Atelier, wo sie auf engem Raum zusammen Balance halten (müssen).
 
Dauer der Ausstellung: Sonntag, 30. April bis Sonntag, 4. Juni 2017
Öffnungszeiten: Samstag / Sonntag 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

 

 

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Konzert

My Sister Grenadine

Donnerstag, 4. Mai 2017 um 20.00 Uhr

My Sister Grenadine ist ein Duo aus Berlin, sind Frieda Gawenda (Horn, Flügelhorn, Gesang) und Vincenz Kokot (Ukulele, Gitarre, Gesang). Sie spielen Lieder, die sich zwischen Stille und Vielfalt, Fläche und Struktur, Geräusch und Melodie bewegen, mit Arrangements, die zugleich fragil und tief sein können. Sie erzählen von schüchternen Vulkanen und heimatlosen Städten, von Neugier und Solidarität, von gekämmten Zähnen und kollidierenden Landschaften. Sie singen von Dir und mir, sie singen von und für uns.

NMZ - Neue Musikzeitung:
»My Sister Grenadine sind hochbegabt und liefern gegenwärtig die einzig gültige Definition für das Genre der unabhängigen Singer/Songwriter.«


INTRO:
»Sehr frisch, sehr gekonnt erdacht und sehr, sehr schön.«

 

ROTE RAUPE:

»My Sister Grenadine sind so außergewöhnlich gut, dass man die Band ganz gerne als Geheimtip mit sich herumträgt.«

Eintritt: 10,- Euro

 

 

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Filmabend

Eine Fortsetzung der Filmreihe
»Die polnischen Klassiker im Bernsteinzimmer«

Sonntag, 7. Mai 2017 um 20.00 Uhr

Krzysztof Kieślowski: »Der Zufall möglicherweise / Przypadek«
PL 1981, 100 Min, Regie: Krzysztof Kieślowski

mit Bogusław Linda, Tadeusz Łomnicki, Zbigniew Zapasiewicz


1981 gedreht und kurz darauf verboten, markiert der Film Kieślowskis Übergang von seinen dokumentarischen Arbeiten zum existentialistischen Kino. Der Film stellt in drei Variationen ein- und derselben Geschichte die Frage nach Freiheit und Determinismus - unter dem Vorzeichen der Partei-Diktatur. »Einer der besten Filme von Krzysztof, vielleicht der beste und originellste überhaupt.« (Agnieszka Holland)

Eintritt frei, Spenden sind willkommen
Weitere Infos unter: www.polnische-filmwoche.de


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»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No.30

Maivorschau: »Trostloses Franken«

Samstag, 27. Mai 2017 um 19.30 Uhr

 

 

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