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DER KATALOG

 

2018: 20 Jahre Bernsteinzimmer..
Die Zweite Dekade liegt als wunderbarer Katalog in der Galerie bereit.. 

ALLE FOLGEN

Das Bernstein-Kabinett

 

Aufgrund der ständig wechselnden Corona-Auflagen haben wir Bernsteinzimmerer beschlossen, keine Vernissagen mehr zu veranstalten, bis sich die virale Situation wieder gebessert hat. Auch die Galerie bleibt geschlossen.

 

Aber wir verzagen dennoch nicht. Wir bauen unser Bernsteinzimmer ein wenig um. Durch drei unserer Fenster blickt man nun auf eine Ausstellungswand, die wir in zweiwöchigem Wechsel bespielen werden.

Und da alle unsere Künstler zur Zeit unter mangelnden Verkäufen leiden, zahlen wir ein pauschales Ausstellungshonorar von je 250 € an sie aus. Die Arbeiten stehen natürlich zum Verkauf, Details dazu erhalten die Besucher vor Ort.

Der Ausstellungswechsel erfolgt alle zwei Wochen, die Ausstellung kann rund um die Uhr besichtigt werden. Mag es ruhig kalt werden - von unserem Bernstein-Kabinett wird eine Wärme ausgehen, die die Herzen der Besucher zum Glühen bringen wird ...

 

    Beste Grüße, bleiben Sie stark und gesund!

    Ihre Bernsteinzimmerer

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 2

 

Susanne Stiegeler

 

24. November bis 6. Dezember 2020

 

Der Glaube an eine magische Wirkmacht von Dingen und Bildern ist Menschen aller Kulturen und Zeiten zu eigen. Das Interesse und die Faszination daran bilden den Ausgangspunkt für die Objekte der Künstlerin. So konserviert sie, manchmal durchaus augenzwinkernd, Gegenstände in kostbaren Wunderkammern als bizarre, aufwendig geschmückte Erinnerungen.

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 3

 

Martin Fürbringer

 

8. bis 20. Dezember 2020

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 4

 

Dan Reeder

 

22. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 5

 

Jan Gemeinhardt

 

5. bis 17. Januar 2021

 

 

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 1

 

Udo Kaller

»Reisebilder - Der Schlern«

 

8. bis 22. November 2020

 

Den Anfang in unserem neugeschaffenen Ausstellungsformat macht ab Sonntag dem 8. November Udo Kaller, dessen große Ausstellung »Reisebilder - Der Schlern« wir letzte Woche leider absagen mußten. Wir zeigen nun eine kleine, komprimierte Auswahl dieser Werke. 

 

 

 

Ausstellung Im Bernstein-Kabinett

 

Udo Kaller »Reisebilder – Der Schlern«

 

Sonntag, 8. bis Sonntag, 22. November 2020

 

 

»Als strukturiert und im Atelier arbeitender Maler zeigen meine Reisebilder freie und losgelöste, spontane Eindrücke in Farben und Formen - den Beginn für ein großes Bild.« (Udo Kaller)

 

Seit 1972 arbeitet Udo Kaller als freischaffender Maler und Grafiker in Nürnberg. Er beherrscht eine große Spannbreite an Techniken: Gemälde, Zeichnung, Lithografie, Siebdruck, Holzschnitt, die Gestaltung von Gobelins, Majolika, sowie auch die Ausgestaltung öffentlicher Gebäude im Rahmen von »Kunst am Bau«.

 

Seine Arbeiten befinden sich unter anderem im Besitz des Bundesministeriums des Auswärtigen, der Bayerischen Staatsgemälde-sammlung München, der Universität Erlangen-Nürnberg, des Nationalmuseums Krakau, des Nationalmuseums Skopje und privater Sammlungen. 

 

 

 

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Konzert

 

 Paul Plut (Wien)

 

Freitag 06.11.2020 um 21Uhr im Z-Bau Nürnberg, Saal

Das Konzert findet in Kooperation mit dem Z- Bau Nürnberg statt

Muss leider entfallen

 

 

Der Steirer Paul Plut, bekannt als Sänger der Band »Viech«, kommt nach Nürnberg und präsentiert düsteren Dialekt-Gospel zwischen Fliegen und Fallen, Stillstand und Ekstase, Tanz und Tod. 

Auf dem Solo-Debüt »Lieder vom Tanzen und Sterben« bearbeitet Plut erstmals seine beiden Suizidversuche vor dem Gebirgsmassiv seiner Heimat Ramsau am Dachstein. Onkel und Großvater verunglückten in den Bergen. Da lag es nur nahe, dass Plut für dieses Projekt künstlerische Abschottung suchte. Neben Gitarre und Stompbox schichtet Plut in seinen Liedern eine Vielzahl an Feldaufnahmen. Fündig wurde er dafür in den Kirchen und Kellern seiner Heimat. So gibt im Gospel »Vota« ein ächzender Beichtstuhl den Takt vor. Den dickfelligen Gangster-Psalm »Wer« begleitet ein tropfender Heizkessel. Dem Trost der kollektiven Erfahrung – etwa in Form spiritueller Mantras in »Vota« und »Klatsch« – wirken immer wieder Kompositionen entgegen, die lyrisch und musikalisch mit beiden Händen fest am Wahnsinn kratzen.

 

Die Wiener Zeitung der Standard erklären das Werk zum »Album des Jahres«

»Das Solo-Debüt ist ein Diamant – hart, aber schön.« Reiner Reitsamer – Musikexpress 

 

Aufgrund der aktuellen Hygienevorgaben wird das Konzert nicht in der Galerie Bernsteinzimmer sondern im Z- Bau, Frankenstrasse 200, stattfinden. Karten im VVK ab 12 Euro zzgl. VVK-Gebühren auf https://z-bau.reservix.de/events oder ab 14 Euro an der Abendkasse. Einlass 20 Uhr, Beginn 21Uhr. Im Anschluss: Bar-DJing mit Sad Songs For Dirty Lovers.

 

 

 

 

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Radio Bernstein No. 72 

 

Eisenbart und Meisendraht: 

»Bilder keiner Ausstellung«

 

oder: 

Die beste Ausstellung, die Sie nie gesehen haben werden in Ihrem Leben

 

1. November 18 Uhr

 

 

Das ist ja mal wieder typisch: da haben wir  e i n m a l  hohen Besuch von dem Radio Z in unserer schönen Galerie und dann hängen ausgerechnet jetzt gerade keine Bilder. Zuschauer dürfen wir auch nicht reinlassen. 

Trotzdem spannend, was Prof. Hartmut Eisenbart und Frau Dr. Magdalena Meisendraht zu berichten wissen aus der Welt der Literatur, der Kunst und ja, auch dem Boulevardjournalismus. So gegen Ende der Veranstaltung kommt noch der Allerheiligentag herein und sorgt für eine Fetzengaudi.

 

Eine Podcast-Aufzeichnung der Sonderklasse. Mit vielen bekannten Stimmen aus dem Radio-Bernstein-Kosmos, dafür aber ohne
wesentliches Publikum. Wiederum mit nachträglicher Ausstrahlung für die Weltöffentlichkeit, natürlich nur bei Radio Bernstein.

 

Eisenbart und Meisendraht sind Andreas V. Weber und Lukas Münich.

 

Ab dem 2. November steht die Aufzeichnung der Veranstaltung für alle Menschen auf www.galerie-bernsteinzimmer.de/radio-bernstein/ zum Anhören und Herunterladen zur freien Verfügung. Wir wünschen guten Appetit!

 

 

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