NEWSLETTER

 

Wenn Sie unser Programm per
E-Mail bekommen möchten,

tragen Sie sich bitte hier für den Newsletter ein: 

 

TERMINE

 

15. Januar

Sonntag, 17.00 Uhr

4. Biennale der Zeichnung

Matthias Egersdörfer, Renate Sellesnick, Bastian Spiegel

bis 26. Februar

 

 

28. Januar

Samstag, 19.00 Uhr

Dia-Monopolvortrag

mit Fredder Wanoth

 

 

16. Februar

Donnerstag, 20.00 Uhr

Filmabend

mit Matthias Egersdörfer

 

 

23. Februar

Donnerstag, 20.00 Uhr

Lesung

Thomas Gsella

 

 

 

ALLE FOLGEN

 

 

Ausstellung zur 4. Biennale der Zeichnung
Matthias Egersdörfer, Renate Sellesnick, Bastian Spiegel

 

Ausstellungseröffnung im Bernsteinzimmer:
Sonntag, 15. Januar 2017 um 11.00 Uhr

 

 

Im Januar hebt im Großraum Nürnberg die 4. Biennale der Zeichnung* an, die Galerie Bernsteinzimmer ist selbstverständlich dabei! Wir zeigen großartige Werke von
Matthias Egersdörfer, Renate Sellesnick, und Bastian Spiegel. Nicht nur alleine für sich sondern darüber hinaus ins Triplett potenziert gewähren diese Künstler schwindelerregende Einblicke in die Kunst des meisterlich geführten Striches.

*Siehe auch: Galeriehaus Nord e.V., der Kunstgalerie Fürth, Freundeskreis Kunstmuseum Erlangen e.V., Kunstverein Erlangen e.V., Galerie im Bürgerhaus Künstlerbund Schwabach e.V., Verein für Museum und Kunst e.V., Zirndorf.

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 15. Januar bis Sonntag, 26. Februar 2017
Öffnungszeiten: Samstag / Sonntag 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

 

 

Matthias Egersdörfer
 „Ich musste mich einmal auf zwei Prüfungen zur Kunstgeschichte vorbereiten. Grundlage dafür war das Buch, „Die Geschichte der Kunst von E.H. Gombrich“. Deshalb zeichnete ich nahezu alle Abbildungen in Post­kartengröße ab und schrieb jeweils Künstler und Titel auf die Rückseite. Ich wollte die Bilder wie die Vokabeln einer Fremdsprache „lernen“. (Matthias Egersdörfer)

 

Interview mit Matthias Egersdörfer

 


Renate Sellesnick
In Renate Sellesnicks Bilderfindungen entsteht ein überraschendes Zwischenfeld zwischen Abstraktion und figurativen Zeichen, zwischen freier, spontaner, gestischer Bewegung und konkretem Initiations­erlebnis. (...) Die bildnerischen Mittel werden in brillanter techni­scher Erarbeitung von weichen, samtigen Grautönen bis zum tiefsten Schwarz derart eingesetzt, daß sich „schwebende Bildräume“ erge­ben. Insofern wird die zu bezeichnende Fläche durch Staffelung von rhythmischen Strukturen zu raumgreifender Tiefenwirkung. Die Vielzahl von Zeichenspuren, graphischen Partikeln und Formbündeln ordnen sich im Bildraum, der Zeichenduktus bewegt sich in weiten Bögen über das Gesamt­format, die Darstellung hat trotz der vielen reizvollen Einzelteile den großen Atem der geschlossenen Komposition. Das Sujet wandelt sich zum Kosmos. (Prof. Günter Dollhopf, Textauszug)

 

 

Bastian Spiegel
Bastian Spiegel schafft sich ein eigenes zeichnerisches Universum. Er nimmt sich aus dieser Welt und taucht in eine selbsterschaffene, geheimnisvollere ein.
In seinen Zeichnungen formen sich durchdringende Strukturen zu amorphen Gebilden und fügen sich florale und mechanische Elemente zu eigenartigen und eigenständigen Formen, die nur entfernt an Gesehenes, Erlebtes gemah­nen. Seine Zeichnungen sind im gleichen Maße schwer und gewichtig als auch schwebend leicht wie vom Winde bewegte Stores ... (Anders Möhl)

 

 

 

 

 

*

 


Filmabend
mit Matthias Egersdörfer 

Donnerstag, 16. Februar um 20.00 Uhr
 
Matthias Egersdörfer zeigt Digital-Filme, die während, vor und nach seinem Studium an der Kunstakademie in Nürnberg entstanden sind - zu einer Zeit als Facebook noch Poesiealbum hieß.

Eintritt: 10,- €

 

*

 

„Zu guter Letzt“ Dia-Monopolvortrag No.27
»Struktur und Wahnsinn«

Samstag, 28. Januar 2017

Passend zur Zeichenbiennale hat Fredder Wanoth aus seinem unergründlichen Archiv Lineares, Filigranes und ewigen Schienen-Bahnsinn hervorgezaubert.

Beginn 19.30 Uhr

 

*

 


Lesung
Thomas Gsella »Saukopf Natur«

Donnerstag, 23. Februar 2017

Thomas Gsella ist Träger des Robert-Gernhardt-Preises, Ex-Chefredakteur des Satiremagazins TITANIC, Autor unzähliger Bücher, Bahnfahrer und Biertrinker, gut aussehender Brillenträger und prosaischer Dichter, ein Meister seines Faches, bewandert in frappierender Effektivität und filigranster Silbenweberei.
Dies wären über den Daumen gepeilt schon weit mehr als dreiundfünfzehn Gründe, ihn zu lieben und zu verehren, doch worüber wir uns am allermeisten freuen: Thomas Gsella wird das Bernsteinzimmer besuchen und dorten lesen aus seinen neuesten wie ältesten Werken als auch dazwischen sowieso. Das dürfte ziemlich saugut werden!

Beginn 20.00 Uhr, Eintritt: 10,- €

www.thomasgsella.de

 

 

*