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DER KATALOG

 

2018: 20 Jahre Bernsteinzimmer..
Die Zweite Dekade liegt als wunderbarer Katalog in der Galerie bereit.. 

ALLE FOLGEN

 

Ausstellung

 

Myongae Kyong und Eva-Maria Wawatschek

»Bandenbildung«

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 19. September 2021 um 17 Uhr

 

Myongae Kyong und Eva-Maria Wawatschek teilen einen freundlichen und humorvollen Blick auf alltägliche wie auch auf absurde Situationen. Ihre Techniken ähneln sich, beide collagieren Malerei und Zeichnung unter anderem mit Textilien. Und doch sind sie sehr unterschiedlich in ihren Vorgehensweisen. Wir fügen zusammen, was zusammengehört, auch wenn beide Künstlerinnen sich bislang gar nicht kannten. Bandenbildung!

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 19. September bis Sonntag, 31. Oktober 2021

Öffnungszeiten: Samstag / Sonntag 15 bis 19 Uhr

 

 

 

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Konzert

 

Mäkkelä feat. Pavel Cingl (CZ; Violine)

 

Donnerstag, 7. Oktober 2021

 

Zusammen mit dem tschechischen Violonisten Pavel Cingl, der zu weiten Teilen an »Dog and Typewriter« mitgewirkt hat, stellt Mäkkelä sein neues Album vor. Auf Gitarre und Stimme reduziert, mit sparsamen Gastbeiträgen ausgesuchter Wegbegleiter der letzten Jahre, ist »Dog and Typewriter« ein fast schon traditionelles Songwriter/Storyteller-Album, eine perfektionierte Mischung aus Folk Noir, dreckigem Punk-Blues und bittersüßem Lofi-Pop, mit teils skurrilen, teils verstörenden Geschichten hinter den Songs. 

Offizieller Record Release-Gig ist das Konzert am 7. Oktober in der Galerie Bernsteinzimmer in Nürnberg. Ein mehr als
passendes Ambiente für die Präsentation von Hunden und Schreibmaschinen.

 

 

Beginn: 20 Uhr, Eintritt: 15,- Euro

 

 

 

 

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Lesung

 

Rattelschneck! 

 

Sonntag 24. Oktober 2021

 

Olav Westphalen und Marcus Weimer lassen sich herab ihre Cartoons im Bernsteinzimmer zu zeigen und vorzulesen. Zum Beispiel »Stulli, das Pausenbrot«.

 

 

Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr, Eintritt 10,- Euro

 

 

 

 

 

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Im Rahmen der 6. Biennale der Zeichnung 2021 

in Nürnberg, Erlangen, Fürth, Schwabach und Zirndorf  beteiligt sich das Bernsteinzimmer mit der Ausstellung

 

 

Greser & Lenz

 

Eröffnung im Bernsteinzimmer: 

Sonntag, 13. Juni 2021 um 17 Uhr

Die Galerie ist bereits ab 11 Uhr geöffnet

 

Dauer der Ausstellung: 

Sonntag, 13. Juni bis Sonntag 25. Juli 2021

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 bis 19 Uhr

 

 

Seit sich Achim Greser (geb. 20.5.1961 in Lohr/Main) und Heribert Lenz (geb. 26.2.1958 in Schweinfurt) beim gemeinsamen Studium an der Fachhochschule Würzburg kennen gelernt haben, verlief ihr beruflicher Werdegang parallel. Die geteilte Begeisterung für die Werke der sogenannten »Neuen Frankfurter Schule«, einer Gruppe von Autoren und Zeichnern, die die bundesrepublikanische Nachkriegssatire- und Humorlandschaft maßgeblich u.a. mit den Zeitschriftengründungen von »pardon« und »Titanic« bestimmt und beeinflusst hat, führte zu ersten gemeinsamen humorzeichnerischen Experimenten und 1986 bzw. 1988 schließlich zur festen Mitarbeiterschaft in der Redaktion des Frankfurter Satiremagazins »Titanic«. Dort entstanden unter ihrer Mitarbeit u.a. die politischen Comicserien »Genschman« und »Die roten Strolche«.

 

Seit 1996 zeichnen sie gemeinsam regelmäßig für die »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, von 2004 bis 2013 darüber hinaus für den »Stern«, von 2013 bis 2016 für »Focus« und 2018/2019 für den »Spiegel«. Die Zeichner legen Wert auf die Feststellung, dass ihre Arbeiten alles sein dürfen, nur nicht »mit spitzer Feder auf den Punkt gebrachte Missstände, bei denen dem Betrachter das Lachen im Halse stecken bleibt«. Ihr Motto ist: Jeder Krieg hat seine Opfer, das gleiche gilt für den guten Witz.

Mehr Informationen und das ganze Programm unter www.biennalederzeichnung.de.

Da wir in unserer Galerie immer nur sieben Personen Zutritt gewähren dürfen, feiern wir die Eröffnung der Ausstellung im Freien, auf dem kleinen Platz unweit des Bernsteinzimmers, direkt an der Pegnitz. Wir führen dann immer wieder kleine Gruppen in die Ausstellung. Wenn es die aktuelle Situation zulässt, werden wir Getränke reichen, allerdings zur Selbstbedienung. Wir stellen eine Spendenkasse auf und bitten unsere Gäste, reichlich Münzen mitzubringen und nach Gutdünken zu spenden. Über Scheine freuen wir uns natürlich auch. Es wird sicherlich sehr schön. Kommen Sie mit Masken, kommen Sie dennoch gut gelaunt. Wir freuen uns auf Sie! 

 

 

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Ausstellung

 

 

Sejin Kim »Weile«

 

Sonntag 2. Mai bis Sonntag 6. Juni 2021

 

 

 

Sejin Kim, geboren in Masan/Südkorea, studierte von 2010 bis 2016 Freie Malerei an der AdBK Nürnberg bei Prof. Thomas Hartmann. Zuvor absolvierte sie ein Malereistudium an der Dankook University in Südkorea. Sie war Meisterschülerin von Prof. Hartmann. 2016 wurde sie mit dem Absolventenpreis der AdBK Nürnberg ausgezeichnet, sowie mehrmals mit dem Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten.

In Sejin Kims Malereien liegt die Einsamkeit auf der Lauer, sie sprechen von einer bedrohlich wirkenden, beschädigten Welt (...). Oder, wie es die Künstlerin selbst ausdrückt: der Grenze zwischen Süßem und Seltsamen. (Rebecca Suttner)

 

 

 

 

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Anders als geplant ist es derzeit weiterhin nicht möglich, eine Eröffnung zu machen, weder im Innen- noch im Außenbereich. Diese Ausstellung wird deshalb im Bernsteinkabinett (also in den Fenstern zur Straße) gezeigt. Sejin Kims Arbeiten im Innenraum der Galerie können auf Anfrage besichtigt werden. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf. 

Anders Möhl: optimoehl(at)gmx.de oder Helga von Rauffer: helga.von-rauffer(at)gmx.de

 

 

 

 

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Das Bernstein-Kabinett

 

Aufgrund der ständig wechselnden Corona-Auflagen haben wir Bernsteinzimmerer beschlossen, keine Vernissagen mehr zu veranstalten, bis sich die virale Situation wieder gebessert hat. Auch die Galerie bleibt geschlossen.

 

Aber wir verzagen dennoch nicht. Wir bauen unser Bernsteinzimmer ein wenig um. Durch drei unserer Fenster blickt man nun auf eine Ausstellungswand, die wir in zweiwöchigem Wechsel bespielen werden.

Und da alle unsere Künstler zur Zeit unter mangelnden Verkäufen leiden, zahlen wir ein pauschales Ausstellungshonorar von je 250 € an sie aus. Die Arbeiten stehen natürlich zum Verkauf, Details dazu erhalten die Besucher vor Ort.

Der Ausstellungswechsel erfolgt alle zwei Wochen, die Ausstellung kann rund um die Uhr besichtigt werden. Mag es ruhig kalt werden - von unserem Bernstein-Kabinett wird eine Wärme ausgehen, die die Herzen der Besucher zum Glühen bringen wird ...

 

    Beste Grüße, bleiben Sie stark und gesund!

    Ihre Bernsteinzimmerer

 

 

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 9

 

Susanne von Bülow

»Nichtschwimmer«

 

9. bis 21. März 2021

Unterstützung für unser Bernsteinkabinett kommt diesmal aus Münster. Die wunderbare Susanne von Bülow zeigt neue Arbeiten. Bereits im September 2010 begeisterte sie uns mit ihren Farbdrucken. Nichts ist von dem Zauber, der Ruhe, den Momentaufnahmen der Versenkung, und auch dem Witz in ihren Arbeiten verloren gegangen. 

 

Sind Schwimmflügel, hilfreich, zweckmäßig oder schön? … die Erschließung der signalroten Schwimmhilfe als stilistisches Mittel (…) gehört zu dem vergnüglichen Arbeitsansatz der Susanne von Bülow. Diese leuchtenden aufgeblasenen Plastikreifen stören das anatomische Gefüge des Menschen in seiner motorischen Oberarmfreiheit, ebenso wie sie natürlich den schwimmuntüchtigen Körper vorm Absaufen verschonen.

 

 

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 8

 

Kai Klahre

 

23. Februar bis 7. März 2021

 

Wir zeigen im Bernsteinkabinett neue Malerei auf Aluminium von Kai Klahre, oft ausgesägt und montiert im freien Format, als schöne Symbiose von Bildhauerei und Malerei. Wie immer ist die Zeichnung unter dem Bild und trägt das schöne Öl. 

»Wenn die Kunst ein Handschuh ist, ist die Zeichnung die Hand...«  (Kai Klahre)

 

»Mit feinsinniger Intelligenz widmet sich Kai Klahre der figürlichen Malerei. Häufig wandert der Maler mittels seiner Bildmotive in leichtfüßiger Weise und mit subtilem Humor durch die großen Themen der Kunst- und Menschheitsgeschichte. Überall jedoch entdeckt Klahre den besonderen Moment, der das Bekannte anders erscheinen lässt. Von hochkünstlerischem Anspruch ist sein radikal subjektiver Blick. Menschenfreundlich richtet er diesen sowohl auf das Ganze als auch auf das kleine Detail. Neben seiner versierten Technik ist diese Fähigkeit Kai Klahres verantwortlich für die Einzigartigkeit seiner Bilder.« (Dr. Teresa Bischoff, 2020)

 

Foto Kai Klahre: »Die bewachte Einsamkeit von Hades« Öl auf Alu, 2021
Foto Kai Klahre: »Die bewachte Einsamkeit von Hades« Öl auf Alu, 2021

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 7

 

Christian Rösner

 

9. bis 21. Februar 2021

 

Es tut sich was hinter den Fenstern des Bernstein-Kabinetts: Christian Rösner wird eine 2 x 3 Meter große Grafik über zwei Fenster hängen. Flankiert wird die Arbeit von einer Bronzefigur. 

 

»Egal ob der Mensch Probleme hat, aufrecht seine überlegene Intelligenz anzuwenden, oder ob ein Teil der bekämpfenswerten Natur uns in unserer Expansion auf dem Planeten behindert: Die Affen sind Schuld.« (Christian Rösner)

 

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 6

 

Fatma Güdü

 

25. Januar bis 7. Februar 2021

 

»Neben dem großen Ziel, eine rein malerisch verständliche Sprache zu erzeugen, ist es für mich ein Antrieb, Gegensätze darzustellen, die sich nicht mischen, sich unterstützen/unterstreichen und dadurch eine starke Einheit bilden.« Fatma Güdü

 

»Für Fatma Güdü ist die Kunst eine Sprache, in der sie dem in jeder anderen Form letztlich Unsagbaren eine Gestalt verleihen kann.«  (Bernd Zachow)

 

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 5

 

Jan Gemeinhardt

 

15. bis 24. Januar 2021

 

Jan Gemeinhardt versucht in seinen Bildern mit dem Spiel von Farben und Kontrast Lichtsituationen und Stimmungen zu erzeugen, die den Betrachter verwirren und begeistern. In der Ausstellung zeigt Jan Gemeinhard Arbeiten, die sich mit einem neugierigen und forschenden Blick der Natur, Landschaften und Merkwürdigkeiten zuwenden.

 

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 4

 

Dan Reeder

 

22. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021

 

Unterstützung für unser Bernstein-Kabinett erhalten wir diesmal von unserem alten Freund Dan Reeder, Maler und Musiker, der uns mit seinen Arbeiten Herz und Sinne erwärmt. 

 

»Er ist keiner, der moralisiert oder predigt, er ist kein verbissener Gesellschaftskritiker, kein Welt-Retter. Er registriert nur. « (Bernd Zachow)

 

 

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 Bernstein-Kabinett No. 3

 

Martin Fürbringer

 

8. bis 20. Dezember 2020

 

Im Bernsteinkabinett wird es Malereien zu sehen geben, die zwischen Kitsch und Pathos lustig wippen, die irgendwo im Nebelmeer zwischen Rokoko und Symbolismus schunkeln, die verzweifelt um Ironie kämpfen, wo doch nur Inbrunst wohnt.

"Liebe auf seltener Erde" Foto: Martin Fürbringer
"Liebe auf seltener Erde" Foto: Martin Fürbringer

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 2

 

Susanne Stiegeler

 

24. November bis 6. Dezember 2020

 

Der Glaube an eine magische Wirkmacht von Dingen und Bildern ist Menschen aller Kulturen und Zeiten zu eigen. Das Interesse und die Faszination daran bilden den Ausgangspunkt für die Objekte der Künstlerin. So konserviert sie, manchmal durchaus augenzwinkernd, Gegenstände in kostbaren Wunderkammern als bizarre, aufwendig geschmückte Erinnerungen.

 

 

 

 

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Bernstein-Kabinett No. 1

 

Udo Kaller

»Reisebilder - Der Schlern«

 

8. bis 22. November 2020

 

Den Anfang in unserem neugeschaffenen Ausstellungsformat macht ab Sonntag dem 8. November Udo Kaller, dessen große Ausstellung »Reisebilder - Der Schlern« wir letzte Woche leider absagen mußten. Wir zeigen nun eine kleine, komprimierte Auswahl dieser Werke. 

 

 

 

Ausstellung Im Bernstein-Kabinett

 

Udo Kaller »Reisebilder – Der Schlern«

 

Sonntag, 8. bis Sonntag, 22. November 2020

 

 

»Als strukturiert und im Atelier arbeitender Maler zeigen meine Reisebilder freie und losgelöste, spontane Eindrücke in Farben und Formen - den Beginn für ein großes Bild.« (Udo Kaller)

 

Seit 1972 arbeitet Udo Kaller als freischaffender Maler und Grafiker in Nürnberg. Er beherrscht eine große Spannbreite an Techniken: Gemälde, Zeichnung, Lithografie, Siebdruck, Holzschnitt, die Gestaltung von Gobelins, Majolika, sowie auch die Ausgestaltung öffentlicher Gebäude im Rahmen von »Kunst am Bau«.

 

Seine Arbeiten befinden sich unter anderem im Besitz des Bundesministeriums des Auswärtigen, der Bayerischen Staatsgemälde-sammlung München, der Universität Erlangen-Nürnberg, des Nationalmuseums Krakau, des Nationalmuseums Skopje und privater Sammlungen. 

 

 

 

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Konzert

 

 Paul Plut (Wien)

 

Freitag 06.11.2020 um 21Uhr im Z-Bau Nürnberg, Saal

Das Konzert findet in Kooperation mit dem Z- Bau Nürnberg statt

Muss leider entfallen

 

 

Der Steirer Paul Plut, bekannt als Sänger der Band »Viech«, kommt nach Nürnberg und präsentiert düsteren Dialekt-Gospel zwischen Fliegen und Fallen, Stillstand und Ekstase, Tanz und Tod. 

Auf dem Solo-Debüt »Lieder vom Tanzen und Sterben« bearbeitet Plut erstmals seine beiden Suizidversuche vor dem Gebirgsmassiv seiner Heimat Ramsau am Dachstein. Onkel und Großvater verunglückten in den Bergen. Da lag es nur nahe, dass Plut für dieses Projekt künstlerische Abschottung suchte. Neben Gitarre und Stompbox schichtet Plut in seinen Liedern eine Vielzahl an Feldaufnahmen. Fündig wurde er dafür in den Kirchen und Kellern seiner Heimat. So gibt im Gospel »Vota« ein ächzender Beichtstuhl den Takt vor. Den dickfelligen Gangster-Psalm »Wer« begleitet ein tropfender Heizkessel. Dem Trost der kollektiven Erfahrung – etwa in Form spiritueller Mantras in »Vota« und »Klatsch« – wirken immer wieder Kompositionen entgegen, die lyrisch und musikalisch mit beiden Händen fest am Wahnsinn kratzen.

 

Die Wiener Zeitung der Standard erklären das Werk zum »Album des Jahres«

»Das Solo-Debüt ist ein Diamant – hart, aber schön.« Reiner Reitsamer – Musikexpress 

 

Aufgrund der aktuellen Hygienevorgaben wird das Konzert nicht in der Galerie Bernsteinzimmer sondern im Z- Bau, Frankenstrasse 200, stattfinden. Karten im VVK ab 12 Euro zzgl. VVK-Gebühren auf https://z-bau.reservix.de/events oder ab 14 Euro an der Abendkasse. Einlass 20 Uhr, Beginn 21Uhr. Im Anschluss: Bar-DJing mit Sad Songs For Dirty Lovers.

 

 

 

 

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Radio Bernstein No. 72 

 

Eisenbart und Meisendraht: 

»Bilder keiner Ausstellung«

 

oder: 

Die beste Ausstellung, die Sie nie gesehen haben werden in Ihrem Leben

 

1. November 18 Uhr

 

 

Das ist ja mal wieder typisch: da haben wir  e i n m a l  hohen Besuch von dem Radio Z in unserer schönen Galerie und dann hängen ausgerechnet jetzt gerade keine Bilder. Zuschauer dürfen wir auch nicht reinlassen. 

Trotzdem spannend, was Prof. Hartmut Eisenbart und Frau Dr. Magdalena Meisendraht zu berichten wissen aus der Welt der Literatur, der Kunst und ja, auch dem Boulevardjournalismus. So gegen Ende der Veranstaltung kommt noch der Allerheiligentag herein und sorgt für eine Fetzengaudi.

 

Eine Podcast-Aufzeichnung der Sonderklasse. Mit vielen bekannten Stimmen aus dem Radio-Bernstein-Kosmos, dafür aber ohne
wesentliches Publikum. Wiederum mit nachträglicher Ausstrahlung für die Weltöffentlichkeit, natürlich nur bei Radio Bernstein.

 

Eisenbart und Meisendraht sind Andreas V. Weber und Lukas Münich.

 

Ab dem 2. November steht die Aufzeichnung der Veranstaltung für alle Menschen auf www.galerie-bernsteinzimmer.de/radio-bernstein/ zum Anhören und Herunterladen zur freien Verfügung. Wir wünschen guten Appetit!

 

 

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