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TERMINE

 

10. September

Sonntag, 17.00 Uhr

Ausstellungseröffnung

Nicolas Mahler

»Im Witzemuseum«

 

 

16. September

Samstag, 20.00 Uhr

Vortrag

Nicolas Mahler

 

 

30. September

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt

 

Fredder Wanoth

»Der Osten«

 

 

 

8. Oktober

Sonntag, 20.00 Uhr

Preview

Matthias Egersdörfer

»Ein Ding der Unmöglichkeit«

 

 

ALLE FOLGEN

Ausstellung

 

Nicolas Mahler »Im Witzemuseum«

 

 Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 10. September 2017  um 17.00 Uhr

 

Gezeigt wird ein Filmportrait über Nicolas Mahler

 

 

Nicolas Mahler ist ein begnadeter Comic-Künstler, dessen reduzierter Strich und lakonischer Humor  ihn zu einem internationalen »Star der Zeichnerszene« (arte) werden ließ.

 

Die Figuren von Nicolas Mahler haben keine Augen, keine Ohren, keine Münder – aber sie haben zweifellos Charakter. Stets gelingt es Mahler, mit minimalistischen Zeichnungen und marginalem Humor seine wenigen Striche auf den Punkt zu bringen. Dabei pendelt er virtuos zwischen banal, absurd und kafkaesk.

So oder so ähnlich fiel die Begründung der Jury zur Verleihung des Max und Moritz-Preises im Jahre 2006 aus. Dem ist wenig hinzuzufügen. Außer vielleicht von Nicolas Mahler selbst, der 2014 »Franz Kafkas nonstop Lachmaschine« veröffentlichte, einen seiner vielen Geniestreiche.

 

Im Bernsteinzimmer präsentieren wir Ausschnitte aus Mahlers Zyklus: »Im Witzemuseum«. Die Zeichnungen sind sehr schön. Darüber freuen wir uns sehr. Jetzt hoffen wir, dass sie Ihnen, liebe Freunde des Bernsteinzimmers, auch gefallen, und dass sich Herr Mahler recht wohl bei uns fühlt.

 

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 10. September bis Sonntag, 8. Oktober

 

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15.00 bis 19.00 Uhr

 

 

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Am 16. September 2017 wird Nicolas Mahler einen kleinen Vortrag halten. 

 

Der Beginn ist um 20.00 Uhr, Unkostenbeitrag 6,- Euro

 

Reservierungen unter: Helga.von-Rauffer@gmx.de

 

 

 

 

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»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No.33

 

»Der Osten«

 

Samstag, 30. September 2017, 19.30 Uhr

 

 

Was ist der Osten? Der Ferne oder der Nahe? Im Falle von Fredder Wanoth doch eher ein Land in Osteuropa! Aber ist der Osten nicht auch z.B. im Norden Bayerns, dessen Einwohner zu einem guten Drittel noch nie die neuen Bundesländer besucht haben? 

 

 

Spenden sind willkommen!

 

 

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Foto: Natalie DeLigt
Foto: Natalie DeLigt

 

 

Preview des neuen Soloprogramms im Bernsteinzimmer

 

Matthias Egersdörfer »Ein Ding der Unmöglichkeit«

 

Sonntag, 8. Oktober, 20.00 Uhr 

               

 

»Wenn ich als Kind zwei Kugeln Eis mit Sahne, einen Hund oder beispielsweise ein Maschinengewehr haben wollte, pflegte meine Mutter immer zu sagen, dies sei ein Ding der Unmöglichkeit. Dabei erhob sie ihre Arme zum Himmel und versuchte, bestürzt zu schauen. In diesem theatralischen Augenblick wusste ich, dass mir jetzt nur Sturheit und Gebrüll weiterhelfen konnten, um mein Ziel zu erreichen. Vor einiger Zeit dachte ich mir: Du müsstest mal wieder ein neues Programm auf die Bühne bringen. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, erhob ich im Zimmer die Arme zum Himmel, schaute leicht konsterniert und rief laut: »Das ist ein Ding der Unmöglichkeit!« Meine Frau, die auf dem Sofa saß und gerade in den Fernseher schaute, in dem ein älterer Mann den Wert einer Kaffeekanne feststellen wollte, drehte sich zu mir um und sagte: »Genau diese Worte denke ich mir, wenn ich dich gelegentlich ansehe.« Deswegen trägt das neue Programm den Titel: »Ein Ding der Unmöglichkeit«.

 

Unkostenbeitrag: 10,- Euro

Reservierungen unter: Helga.von-Rauffer@gmx.de

 

 

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