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DIE TERMINE

  

 

21. Oktober

Sonntag, 17 Uhr

Ausstellungseröffnung

Roger Libesch »Allerlei 4.0«

 

 

27. Oktober

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt No. 44

»Das kommt nur samstags vor« mit Fredder Wanoth

  

 

31. Oktober

Mittwoch, 20 Uhr

Konzert

 

Fast zu Fürth   

 

 

6. November

Dienstag, 20 Uhr

Konzert

 

yosai – Indiejazz aus Leipzig 

 

 

10. November

Samstag, 20 Uhr

Konzert

Bird Berlin & A Blurred View 

 

 

DER KATALOG

 

2018: 20 Jahre Bernsteinzimmer..
Die Zweite Dekade liegt als druckfrischer Almanach in der Galerie bereit.. 

ALLE FOLGEN

 

Ausstellung

Roger Libesch »allerlei 4.0«

 

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag 21. Oktober 2018 um 17 Uhr  

 

Gezeigt wird ausschließlich das Format 20 x 20 cm / Öl auf Holz (Tableaus). Das Wort »allerlei« steht dafür, dass die genannte Sache viele, aber verschiedene Dinge umfasst. 

»Spontan sind sie, diese kleinen Tafeln. Libesch nutzt sie wie eine Kamera, um den Augenblick zu bannen, diesen einzufrieren wie einen Schnappschuss.« (Dr. Andrea Madesta) ... Der Mal-Laptop allzeit bereit!

 

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 21. Oktober bis Sonntag, 18. November 2018

 

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 bis 19 Uhr

 

 

 

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»Zu guter Letzt« Dia Monopolvortrag No. 44

»Das kommt nur samstags vor«

 

 

Samstag, 27. Oktober 2018 um 19.30 Uhr

 

 

Fredder Wanoth zeigt diesmal aus verschiedenen Städten Dias, die ausschließlich an einem Samstag entstanden.

 

 

 

 

 

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Konzert

Fast zu Fürth

 

 

Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 20 Uhr

 

Am Mittwoch, 31. Oktober 2018, tritt im Bernsteinzimmer die Kapelle Fast zu Fürth auf. Ihre Musik ist schön. Daher sei jedem geraten, ihrem Konzert beizuwohnen. Sie spielen allerlei Instrumente, mehr als manch andere, mitunter auch besser. Ihr dargebotener Liederreigen geht ans Herz, die Melodien ins Ohr, die Rhythmen ins Blut. 

 

 

Eintritt: 10,- Euro

 

 

 

 

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Foto: Antje Kroeger
Foto: Antje Kroeger

 

Konzert

yosai – Indiejazz

 

 

Dienstag, 6. November 2018 um 20 Uhr

 

»yosai macht die schönste Musik der Welt« zu sagen, ist natürlich maßlos übertrieben. Aber ganz falsch ist es nicht. Was die vier jungen Musiker aus der alten Industriestadt Leipzig musikalisch hervorbringen, geht unter die Haut. Popsongs voller Melancholie und düstere Soundgewitter verbeugen sich tief voreinander und schaffen eine unglaubliche, musikalische Weite. Die zutiefst melancholischen Melodien werden von Saxophon und Gitarre kunstvoll in einen Klangteppich aus Indierock, Country und Jazz eingewoben. Bass und Schlagzeug sind mal in tanzbaren Beats, mal in diffusen, postrockig anmutenden Klängen verschlungen und verwandeln die Melancholie in Sehnsucht.

 

Simon Schorndanner (Gankino Circus) – Tenorsaxophon, Klarinette

Steffi Narr – Gitarre

Noah Punkt – E-Bass

Clemens Litschko – Schlagzeug

 

 

Eintritt: 8,- Euro

 

 

 

 

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Konzert

Bird Berlin & A Blurred View

 

 

Samstag, 10. November 2018 um 20 Uhr

 

Bird Berlin vorzustellen ist einfach: Er ist nicht leicht, doch seine Musik verleiht Schwingen, die uns alle in höchste Sphären heben. Er trägt nur ein Mindestmaß an Kleidung, doch das mit einem Höchstmaß an Freude. Wer ihn je leibhaftig auf der Bühne sah, wird dieses Ereignis nie vergessen ...

 

A Blurred View vorzustellen ist ähnlich einfach: Beinahe von allem zuvor Erwähnten das Gegenteil. Sie sind zu zweit, gemeinsam wiegen sie fast soviel wie Bird. Ihre Musik ist getragen von einem gerüttelt Maß an Tiefgründigkeit. Auch ihre Musik lässt uns schweben, doch die Flügel sind schwer. Die Herren sind ordentlich gekleidet und das mit einem Höchstmaß an Schlichtheit. Wer sie indes leibhaftig auf der Bühne sah, wird dieses Ereignis nie vergessen ...

 

 

Eintritt: 8,- Euro

 

 

 

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