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DIE TERMINE

  

 

13. Januar

Sonntag, 11 Uhr

Ausstellungseröffnung

Biennale der Zeichnung

   

 

26. Januar

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt No. 45

»Tarkowski in Franken« 

 

 

 

23. Februar

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt No. 45

»Tarkowski in Franken 2«  

 

 

DER KATALOG

 

2018: 20 Jahre Bernsteinzimmer..
Die Zweite Dekade liegt als wunderbarer Almanach in der Galerie bereit.. 

ALLE FOLGEN

 

 

Im Rahmen der 5. Biennale der Zeichnung 2019* 

beteiligt sich das Bernsteinzimmer mit der Ausstellung:

 

»Peter und der Wolf und Maria«

Maria Bussmann, Peter Engel, Wolf Sakowski

 

 

Ausstellungseröffnung im Bernsteinzimmer: Sonntag, 13. Januar 2019 um 11 Uhr

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 13. Januar bis Sonntag, 24. Februar 2019

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 bis 19 Uhr

 

 

Maria Bussmann

 

Die Serie von 24 Zeichnungen von Maria Bussmann mit dem Titel »Franz in Florida« bezieht sich auf eine sehr bekannte Winterreise, die von Franz Schubert, der die Gedichte von Wilhelm Müller genial vertonte. In einer Umkehrung der üblichen Erwartungen – die von sonnigen Stränden unter Palmen – thematisieren die einzelnen Blätter sowohl Motive der tragischen Wanderung, als auch eine Tristesse dort, wo man sie zunächst nicht vermutet.

Beim gelben Papier, das die Sonne Floridas auszusagen schon vorab in sich gespeichert hat, handelt es sich um ein typisches amerikanisches Schreibblock-Papier. Es verstärkt den Charakter eines tagebuchartig gezeichneten Reise-Berichts. Die Serie ist 2017 entstanden.

                              

 

Peter Engel

 

Peter Engel studierte Anfang der neunziger Jahre am Ende des letzten Jahrtausends an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Seit ungefähr dreiundzwanzigeinhalb Jahren arbeitet er als Bühnenbildner für verschiedene Theater zwischen Oldenburg und Wien, daneben ist er als Buchillustrator und Grafiker tätig. 

Zeichnungen für Ausstellungen und für keine Ausstellungen entstehen abends nach zwanzig Uhr, manchmal steht ein Glas Rotwein in der Nähe, manchmal auch nicht. Das Tuschegläschen ist immer dabei, Aquarellfarben öfter; Gouache-Farben dürfen eher selten mit aufs Papier. Ein weiteres, wichtiges Instrument ist eine alte Schreibmaschine mit schwachem Farbband. Die Zeichnungen wagen sich daher selten über das Format DIN-A4 hinaus.

 

 

Wolf Sakowski

 

»Einhundert Fragen ohne Antwort« – so lautet der Titel eines Kontingents von weit über hundert kleinformatigen Mixed Media Zeichnungen Wolf Sakowskis aus dem Jahre 1998.

In Anlehnung an das Verfahren der automatischen Zeichnung der Surrealisten, formale und inhaltliche Einschränkungen umgehend, verdanken diese Arbeiten ihre Kraft und Intensität der Spontaneität ihres Entstehens. Der eingangs erwähnte Titel bezieht sich auf in die Zeichnungen collagierte und mit Fragezeichen versehene Adjektive. Einen kausalen Zusammenhang vermeidend, sind sie nach einem Zufallsprinzip ausgewählt und vervollständigen das Bild der reinen poetischen Schöpfung. 

 

 

 

 

 

*Siehe auch: Galeriehaus Nord e.V., Kunstgalerie Fürth, Freundeskreis Kunstmuseum Erlangen e.V., Kunstverein Erlangen e.V., Galerie im Bürgerhaus Künstlerbund Schwabach e.V., Verein für Museum und Kunst e.V., Zirndorf.

 

 

 

 

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»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No. 45

 

»Tarkowski in Franken«

 

Samstag, 26. Januar 2019 um 19.30 Uhr

 

Wird die Lichtbilderwelt Fredder Wanoths in ewige Finsternis versinken, wenn endgültig keine Dia-Filme mehr produziert werden? Nach wie vor ist der Künstler in unermüdlichem Einsatz für Melancholie in belichtungsschwachen Zeiten.

 

 

 

 

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»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No. 46

 

»Tarkowski in Franken 2«

 

 

 

Samstag, 23. Februar um 19.30 Uhr

 

 

Doch wieder Dia-Filme erhältlich!

 

 

 

 

 

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