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DER KATALOG

 

20 Jahre Bernsteinzimmer:
Die Zweite Dekade als druckfrischer Almanach. 

DIE TERMINE

 

22. April 2018

Sonntag, 17 Uhr

Ausstellungseröffnung

Martin Fürbringer

»The Böcklin Faktor«

 

 

26. April

Donnerstag, 20 Uhr

Konzert

Syed-Park Duo

»In Spirit of Django«

 

 

26. April

Sonntag, 17 Uhr

Ausstellungseröffnung

Martin Fürbringer

»The Böcklin Faktor«

 

 

26. April

Donnerstag, 20 Uhr

Konzert

Syed-Park Duo

»In Spirit of Django« 

 

 

28. April

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt Nr. 39

Fredder Wanoth

»Lost in Residence«

 

 

28. April

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt Nr. 40

Fredder Wanoth

 

»Verlorene Plätze in Nürnberg«

  

 

17. Mai

Donnerstag, 20 Uhr

Konzert

Trio Mocha

 

 

ALLE FOLGEN

 

Ausstellung

 

Martin Fürbringer

»The Böcklin Faktor«

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 22. April 2018 um 17 Uhr

 

Es sprechen: Peter Wendl und Johannes Kersting

 

In der Galerie Bernsteinzimmer wird es Malereien zu sehen geben, die zwischen Kitsch und Pathos lustig wippen, die irgendwo im Nebelmeer zwischen Rokoko und Symbolismus schunkeln, die verzweifelt um Ironie kämpfen, wo doch nur Inbrunst wohnt.

 

Dauer der Ausstellung: 

 

Sonntag, 22. April bis Sonntag, 20. Mai 2018

  

Öffnungszeiten: Samstags und Sonntags 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

 

 

 

 

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Konzert

 

Syed-Park Duo »In Spirit of Django« 

 

Donnerstag, 26. April 2018 um 20 Uhr

 

Das Gitarren-Duo besticht mit zwei Virtuosen auf höchstem Niveau! Sowohl Rehan Syed als auch Hyun-Bin Park sind Meister ihres Fachs und fühlen sich im traditionellen Jazz, im Gypsy Jazz, wie auch im Latin Jazz zu Hause. Eine Duobesetzung bietet immer große Freiheiten für die Musiker, ihr ganzes Können und Improvisationskunst einzubringen. Die daraus entstehende Spielfreude und Spontaneität der beiden Künstler ist ein Vergnügen für das Publikum.

 

 

Eintritt: 8,- Euro

 

 

 

 

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»Zu guter Letzt« Dia Monopolvortrag No. 39

 

»Lost in Residence« (Da hinten ist Albanien...)

 

Samstag, 28. April 2018 um 19.30 Uhr

 

Seit 30 Jahren nutzt die Stadt Nürnberg ihre zahlreichen Partnerstädte dazu, sperrige und trinkfeste Künstler wenigstens zeitweilig aus der hiesigen Kunstszene zu entfernen.

Folgen wir Fredder Wanoth in ein mazedonisches Dorf um die Jahrtausendwende. Spenden sind willkommen!

 

 

 

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»Zu guter Letzt« Dia Monopolvortrag No. 40

 

»Verlorene Plätze in Nürnberg«

 

Mittwoch, 9. Mai 2018 um 18.30 Uhr

 

Diesmal in der Kunstvilla (Blumenstr. 17, 90402 Nürnberg)! 

 

 

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Konzert

 

Trio Mocha

 

Silvia Cuesta (vox/bass/percussion), Micha Ködel (vox/guitar/violin),

Gisela Lipsky (vox/concert flute/piano) 

 

Donnerstag, 17. Mai 2018 um 20 Uhr

 

 

Mocha ist eine kleine Insel vor der chilenischen Küste. Berühmt wurde sie durch den Pottwal Mocha Dick, der jahrzehntelang die Walfängerschiffe vor der Insel attackiert haben soll, bis er 1839 erlegt wurde. Der weiße Wal inspirierte den Schriftsteller Herman Melville zu seinem Roman Moby Dick. Dieser Klassiker wiederrum stand dem Trio Mocha Pate für ihre Songs und Songzyklen, die vom Aufbruch und vom Zurückbleiben, vom Leben und Lieben, hoffnungslosen Leidenschaften, der Jagd und dem Tod erzählen.

 

»... zurücklehnen, die Augen schließen und eintauchen in eine phantastische Welt filigraner, folkloristischer Kammermusik.
Der Gesang ist wunderschön...«  (Twang-Tone)

 

 »Zartbittere Kammermusik irgendwo zwischen Sigur Ros, Coco Rosie und Mazzy Star. 

Unfassbar berührend und eigen. Unbedingt live ansehen!« (Martti Mäkkelä)

 

Eintritt: 8 Euro,-

 

 

 

 

 

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