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TERMINE

 

14. Oktober 2017

Eröffnung in der Katana: 

Samstag, um 19 Uhr

Ausstellung

Philipp Moll »… und schubst mir keine Häuser um …«

 

15. Oktober 2017

Eröffnung im Bernsteinzimmer: Sonntag, um 17 Uhr

Ausstellung

Philipp Moll »… und schubst mir keine Häuser um …«

 

 

 

26. Oktober

Donnerstag, um 20 Uhr

Konzert

Johanna Moll & das Wunderkind

 

 

 

28. Oktober

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt

Fredder Wanoth

»Dort wo der Franke an den Ober pfalzt«

 

 

4. November

Samstag, um 20 Uhr

Konzert

Martin Staeffler

 

 

8. November

Mittwoch, um 20 Uhr

Konzert

Fast zu Fürth

 

 

ALLE FOLGEN

Archiv 2012

Ausstellung

Margot Protze »KUNST-GRIMM. Alte & neue Märchen« 

Liebe Freunde gefundener Geschichten! Seit grauer Vorzeit gibt es ein Knusperhäuschen, genannt das Bernsteinzimmer. Darein verirrte sich einmal Margot Protze mit einem Kästchen voller Bilder. Weil es ihr da so gefiel, beschloß sie, ihren gesammelten KUNST-GRIMM hier feilzubieten. Sie verwandelte in sichtbare Form, was sie von vielen Zuträgern erbeten: die teutschen Brüder Jakob und Wilhelm trugen Maere herbei; viele KünstlerInnen von nah und fern gaben reichen Stoff für ihre Collagen, die nun den Wänden der Bernsteinhütte zur Zierde gereichen.  

Dauer der Ausstellung: 11. November bis 16. Dezember 2012

 

 

Radio Bernstein Nr. 51

»Böse Märchen, böse Welt«

 Wenn die eifersüchtige Frau Königin dem zwergenwüchsigen Rumpelstilz sieben Geißlein auf den Bauch bindet, hundert  Jahre lang im Pfefferkuchenhaus schläft und statt wachgeküßt zu werden vom Wolf gebissen wird, rütteln die sieben Zwerge am eisernen Band um des armen Heinrich Herz - spätestens dann stellt sich die Frage, ob Rotkäppchen noch ganz knusper oder doch schon knäuschen ist?

Märchenstunde in Radio Bernstein mit Spinnereien von Anne Sexton, Robert Gernhardt und anderen, vorgetragen von Frau Margot Holle-ProtzePetra Nordfee-Nacke und den lustigen Bernsteinzwergen Elmi und Anderl.

Sonntag, 2. Dezember 2012 um 18.00 Uhr, Eintritt: 6,- €

 

Lesung

»Der Mittagsmörder«

Er überfiel Sparkassen im Nürnberger Land, mit Vorliebe um die Mittagszeit, und schoss jeden nieder, der sich ihm in den Weg stellte: Der sogenannte »Mittagsmörder«.

Mit dem Urteil »lebenslänglich« verschwand er 1967 nach einem aufsehenerregenden Prozeß hinter Gittern. Petra Nacke und Elmar Tannert begeben sich über diesen Fall auf eine Zeitreise in die Sechziger Jahre und lassen ihre Helden und Antihelden wieder auferstehen: Kriegsveteranen und Flüchtlinge, Profiteure und Verlierer des Wirtschaftswunders und nicht zuletzt die wahren Jäger des Mittagsmörders. Eine Lesung mit Zeitgeistmusik! 

Sonntag, 25. November um 18.00 Uhr, Eintritt frei

 

 

Ausstellung

18. Oktober bis 28. Oktober 2012

"Soll der Kramer erhalten bleiben?" Johannes Volkmann (Papiertheater)

„Es ist eigentlich nichts Besonderes, was Sie in der Ausstellung sehen werden, oder doch? Bilder und Objekte, die einen Acker und einen Kramerladen aus einem kleinen

oberbayrischen Dorf beschreiben. Ist das Kunst, wenn wir in diesem Dorf einen
„Gemeinschaftsacker“ anlegen, ihn pflegen und gemeinsam ernten?
Ist es Kunst, wenn wir den einzigen Kramerladen vor dem Aus bewahren und ihn neu gestalten? Es ist meine Vorstellung, unsere Erde als große Skulptur zu betrachten, die uns zu Bildhauern dieser Erde werden lässt.“ (Johannes Volkmann)

 

Der Künstler Johannes Volkmann und der Bauer Sepp Schmid

werden mit einer szenischen Rede am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 um 19.00 Uhr die Ausstellung eröffnen.

Musik: Gottfried Rimmele (Geige)

 

Ausstellung

16. September bis 14.Oktober 2012

Axel Voss  "Schwarz auf Weiß"

 Liebe vielfältig Niedergedrückte des Alltags! Um uns adäquat auf die bevorstehende Herbstdepression vorzubereiten, begeben wir uns mit dem Meister der Düster-Graphik, Axel Voss, ins Reich der Finsternis. Bisher nie gezeigte Entwurfszeichnungen, das Tableau seines legendären Moskaubuches, eine einsame Straße, die trotz, oder gerade wegen ihrer Beleuchtung noch unwirklich wird: der schwarz-weiße Axel Voss - hart und gnadenlos! 

 

 

Lyrikabend im Bernsteinzimmer

 Mittwoch, 26. September 2012 um 20.00 Uhr

"Panikblüten im plastinierten Gelände"


Tobias Falberg, Preisträger des international ausgeschriebenen Feldkircher Lyrikpreises 2011, liest neben kurzen Prosatexten aus seinem gerade erschienenen Lyrikband »Plastiniertes Gelände« - Christian Schloyer liest aus seinem aktuellen Gedichtband "panik . blüten".
Wenn Tobias Falberg und Christian Schloyer Lyrik zum Besten geben, muss sich das innere Auge an irgendetwas festhalten, um nicht vom Bildersturm davon geweht zu werden. Im Mittelpunkt dieses „Lese“-Abends mit Anti-Konzept stehen die aktuellen Gedichtbände der beiden, „panik • blüten“ (Schloyer) und „Plastiniertes Gelände“ (Falberg).
Außerdem wird das Publikum mit einem irr-witzigen Live-Manifest („Wie man gefälligst mit Gegenwartslyrik umzugehen hat“) traktiert und muss sich auf Mitmach-Aktionen einstellen. Da hilft wohl nur noch Absinth. Oder einfach die Augen schließen und davon schweben.

Charmant moderiert wird das Chaos von Elmar Tannert. Wer nach dem Abend mit ihm und den beiden wohlbepreisten Jungdichtern immer noch nicht weiß, wie Gegenwartslyrik (auch) geht, der … muss nachsitzen? 

 

 

Preview 

Donnerstag, 6. September 2012, 20.00 Uhr

 Matthias Egersdörfer

"Carmen oder die Würde des Menschen ist ein Scheißdreck"

 

Die Beschreibungen des Publikums schwanken zwischen abartig, menschenverachtend und großartig, genial. Wenn die Drei auf der Bühne den schwarzen Humor neu erfinden, erfährt der Zuschauer eine schwere Übelkeit oder eine Katharsis auf hohem Niveau. Selten waren in der Kabarettszene die Meinungen über ein Programm gespaltener. Mit der intelligenten Überschreitung aller Tabus tauchen Matthias Egersdörfer, seine Lebensabschnittsgefährtin Carmen (Claudia Schulz) und ihr schwuler Nachbar René Eichhorn (Andy Maurice Mueller) tief in menschliche Abgründe hinab und baden dort in seelischen Grausamkeiten. Und eins steht fest, dieses Programm wird man nicht vergessen und verdrängen können, dieses Programm wird Ihr Leben nachhaltig verändern.

 

 

Radio Bernstein No. 50  

Sonntag, 2. September 2012 um 20.00 Uhr

 JUBILÄUMS-SENDUNG
15 plus 25 plus 50 plus 60 plus 350 macht 500, so einfach ist das. Was aber geschieht, wenn das Bernsteinzimmer, Radio Z, Radio Bernstein, Queen Elisabeth und die Akademie der Bildenden Künste aufeinander treffen? Einen Versuch, diese derzeit wohl drängendste aller Fragen zu beantworten, starten Fredder WanothTheobald Fuchs und weitere Studiogäste, die momentan noch ungenannt bleiben müssen. Prince Charles? Man wird sehen.

Und zwar in der 50. Ausgabe von Radio Bernstein, diesmal echt und live auf Z.

 

 

 

Ausstellung

01. bis 29. Juli 2012

"Am Abgrund der Schönheit"

Liebe Freunde des Schönen,  auch für uns völlig überraschend feiern wir das 15-jährige Bestehen unserer Galerie! Aus diesem wunderbaren Anlass möchten sich die Betreiber diesmal selbst präsentieren: Anders Möhl blickt zurück, Birgit Nadrau blickt in den Raum, Helga von Rauffer blickt auf die Geburtstagstorte und Fredder Wanoth blickt nach vorn.

Zur Ausstellung erscheint kein Katalog.

 

 

Bloomsday

Sonntag, den 17. Juni 2012 um 15.00 Uhr

 "Am Tag danach"

Schlußveranstaltung im Bernsteinzimmer

Quasi im Anschluss an das Public Listening der 22-stündigen Ulysses Hörspielfassung des SWR 2 am Vortag im K4, stellen sich Kandidaten des "Ulysses"- Wissens- und Ratespiels à la "Wer wird Millionär" dem Moderator Utz Ulrich.

Eintritt frei

 

 

Ausstellung

13. Mai bis 17. Juni 2012

"Der Ausstieg"

Liebe Freundinnen und Freunde des Endgültigen, die in ästhetischer Hinsicht völlig unbefriedigende Reaktorkatastrophe von Fukushima auf unscharfen Bildern aus 30 Kilometern Entfernung und seltsam Gewandete, die im Schein von Taschenlampen den Aus-Schalter suchen und der dann überraschende Beschluss zum Ausstieg aus der Atomenergie von ebenso seltsam Gewandeten in einem Bundestag veranlassen uns, dem Thema Atomkraft eine Kunstausstellung zu widmen.

Wie begreifen Künstlerinnen und Künstler das Unsicht- und Ungreifbare oder schlichtweg Unbegreifbare? Und wir fragen uns nach einem Jahr, was geht uns das noch an? 

Es steigen aus:

Peter Angermann - Oliver Breitenstein - Peter Fidel - Hubertus Hess - Georg Hornung - Franz Janetzko - Winston Kelley - Ruppe Koselleck - Thomas May - Regina Pemsl - Margot Protze - Jens Raddatz - Helmut Reinelt - Wolf Sakowski - 

Ralf Siegemund - Stephan US - Fredder Wanoth

 

 

 

Radio Bernstein

 3. Juni 2012, 18.00 Uhr

"Wie ich einmal die Atomenergie verbot"

Passend zur aktuellen Ausstellung ist der Physiker Dr. Theobald Fuchs zu Gast bei Radio Bernstein. Wie er sich vom Saulus des Atomkraftbefürworters zum Paulus gewandelt hat, der schon vor Fukushima seine erste Antiatomkraft-Demonstration organisierte, das kitzelt ihm mit superkritischen Fragen der subversiv-Bastler Fredder Wanoth aus der Nase.

 

 

 

Konzert

"The Great Park" (UK, Berlin)

1. Juni 2012, 20.00 Uhr

Mit Stephen Burch macht nach dem Kanadier "Friendly Rich" ein weiterer Musiker auf seiner Tour durch Europa Station im Bernsteinzimmer. Burch alias »The Great Park« erzählt in morbide poetischen Songs von Idylle und Verfall, Schönheit und Untergang. 

 

THE GREAT PARK

http://www.thegreatpark.co.uk/

 

 

 

Konzert

"Friendly Rich and the Lollipop People" (Kanada)

22. Mai 2012, 20.00 Uhr

Rar sind sie gesät, aber es gibt sie doch, echte Artisten, die in der Lage sind durch ihre schiere Gegenwart einen Ballsaal vernunftbegabter, emotional stabiler, in aller Regel logisch handelnder Durchschnitts-Konzertgänger in eine Soiree von Freaks zu verwandeln. Dass das, was da tönt, zudem zum Ersprießlichsten gehört, was der internationale Popzirkus zu bieten hat, braucht nicht extra betont zu werden.


Stolz und glücklich darf sich das gute alte Bernsteinzimmer schätzen, daß der ausnehmend extrafulminante »Freundliche Richard« selbigem abermals die Aufwartung macht. 

 

Foto: Det Paulig
Foto: Det Paulig

 

Radio Bernstein No. 48

"Facebook"

6. Mai 2012, 18.00 Uhr

Locker-fluffiges Interviewmagazin zu den gesellschaftlichen und persönlichen Aspekten der Facebook-Nutzung. Maya Nadir spricht mit uns als Privatperson und als Künstlerin über den alltäglichen Umgang mit dem sozialen Netzwerk. Der Aussteiger Tobias Damande berichtet von Suchtpotential und Problemen der schriftlichen Onlinekommunikation. Und als lebender Pinnwandeintrag interpretiert Pablo Gomez die schönsten YouTube-Hits der letzten Monate.

Moderation: Katrin Beck, Emanuel Tannert, Tenor: Pablo Gomez, Special Guests: Maya Nadir, Tobias Damande

 

Ausstellung

Franz Janetzko "Voller Ernst"

1. April bis 6. Mai 2012

 Auch einem an und für sich spröden Material kann man den Odem der Poesie einhauchen: von der versteinerten Kamera bis zum drehbaren Gebirge, vom Wohnzimmer bis zum Atomkraftwerk sind Franz Janetzkos Objekte betonierte Ironie.

 

Foto: Det Paulig
Foto: Det Paulig

 

Konzert

König Schmierstoff 

19. April 2012, 20 Uhr

Eine größtenteils akustische Popformation, die 2011 in Nürnberg gegründet wurde. Aktuell setzt sich das Instrumentarium der 5-köpfigen Gruppe aus Bass (Elmar Tannert), Keyboard (Sonja Wild), Gitarre (Katrin Beck), Ukulele(Emanuel Tannert) und Gesang (Katrin Beck, Tobias Damande) zusammen.

Zu Gast: District Monica, Eintritt 6,- Euro

 

Konzert

Victor Villareal (Chicago) and mOck (Berlin) on tour und mit einem Konzert zu Gast im Bernsteinzimmer. Am Mittwoch, den 11. April 2012,  20.00 Uhr, Eintritt 5,- Euro


 

Ausstellung

"Zeichnung!"

Eunhui Lee, Eva-Maria Wawatschek, Martin Fürbringer und Kai Klahre

12. Februar - 18. März

Dass eine Linie mehr ist als die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten, führt unsere aktuelle Ausstellung auf´s Trefflichste vor Augen: Die vier Künstler verbindet die Technik der Zeichnung als individuelles Ausdrucksmittel. Mit spitzem Witz und leichtem Schwung, mit Fein- und Tiefsinn, beharken sie das Papier mit Ausdauer und Intensität, mit Stumpf und Stil.

 

"Haare im Gulli, Striche auf dem Kopf"

In der Galerie Bernsteinzimmer setzen vier junge Künstler ab Sonntag mit dem Motto "Zeichnung!" Zeichen. Sie zu deuten beschert diverse blaue Wunder.

NZ, 9.2.2012

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Foto: Hans Gottwald
Foto: Hans Gottwald

 

Performance

Les Trotteuses – Komposition für 15 Wecker

Mittwoch, 18. Januar 2012

Das Bernsteinzimmer präsentiert "Les Trotteuses" Aurèlie Pertusot und Anne Moirier (Berlin) mit ihrer aberwitzigen Soundperformance "Komposition für 15 Wecker".

Anschließend gibt uns das 7-köpfige Jazzorchester "Golden Colibris" (Fürth) Vermischtes zu Gehör. Beginn 20.00 Uhr, Eintritt 6,- Euro

 

"Schnarcher sind schlimmer, Wecker netter"

Zwei Frauen und 15 Wecker treten in Nürnberg auf

NZ, 15.1.2012

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