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DER KATALOG

 

20 Jahre Bernsteinzimmer:
Die Zweite Dekade als druckfrischer Almanach. 

DIE TERMINE

 

 

3. Juni

Sonntag, 17 Uhr

Ausstellungseröffnung

InSekten

 

 

9. Juni

Samstag, 20 Uhr

Konzert

 

»Die Hoteltiere«

 

 

30. Juni

Samstag, 19.30 Uhr

 

»Zu guter Letzt« No. 41

»Kurz und Schnurz«

 

 

5. Juli

Donnerstag, 20 Uhr

Lesung

 

 

»Die künstlichen Paradiese«

 

 

ALLE FOLGEN

 

Ausstellung

 

Martin Fürbringer »The Böcklin Faktor«

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 22. April 2018 um 17 Uhr

 

Es sprechen: Peter Wendl und Johannes Kersting

 

In der Galerie Bernsteinzimmer wird es Malereien zu sehen geben, die zwischen Kitsch und Pathos lustig wippen, die irgendwo im Nebelmeer zwischen Rokoko und Symbolismus schunkeln, die verzweifelt um Ironie kämpfen, wo doch nur Inbrunst wohnt.

 

Dauer der Ausstellung: 

 

Sonntag, 22. April bis Sonntag, 20. Mai 2018

  

Öffnungszeiten: Samstags und Sonntags 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

 

 

 

 

Radio Bernstein No. 68

 

Federico »Pico Be« Sánchez »Spanische Skizzen«

 

Sonntag, 27. Mai 2018 um 18 Uhr

 

Enfant terrible aus dem Münchener Kulturprekariat, Klassensprecher der Unterschätzten, Chronist der Untergründigkeiten – »Pico ist nicht nur der rätselhafteste Poet seiner Stadt, sondern auch ihr versponnenster Musiker« (Hubert Weinheimer), und »als Gesamtkunstwerk unberechenbar sowieso« (Franz Dobler).

 

In seiner aktuellen Textstrecke, die auf einer Publikation im Mail–Magazin Ultra Soft basiert, werden wir auf der Suche nach einem »spanischen Fantasma« unversehens auf Zeitreise geschickt – in die 1970er Jahre und noch weiter zurück. Die Geschichte hört nicht auf. Sie erscheint als eine Version von vielen, als MK ULTRA SOFT MASCHINE.

Es tauchen darin Phantome auf, wie die rot-weiß-roten Stahlträger von Playa de Pals, die zum Inventar der Strandurlaubserinnerungen von Picos Kindheit gehören und im März 2006 spektakulär in die Luft gesprengt wurden. Oder die Gewächshausplantagen von Almería, in denen unsere Wintertomaten »von Geisterhand« gepflückt werden. Es geht um Arbeit, um die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Freundschaft. Es geht um Faschismus. (www. ultra-soft@ultra-soft.de)

 

  

 

 

 

Konzert

 

Trio Mocha

 

Silvia Cuesta (vox/bass/percussion), Micha Ködel (vox/guitar/violin),

Gisela Lipsky (vox/concert flute/piano) 

 

Donnerstag, 17. Mai 2018 um 20 Uhr

 

 

Mocha ist eine kleine Insel vor der chilenischen Küste. Berühmt wurde sie durch den Pottwal Mocha Dick, der jahrzehntelang die Walfängerschiffe vor der Insel attackiert haben soll, bis er 1839 erlegt wurde. Der weiße Wal inspirierte den Schriftsteller Herman Melville zu seinem Roman Moby Dick. Dieser Klassiker wiederrum stand dem Trio Mocha Pate für ihre Songs und Songzyklen, die vom Aufbruch und vom Zurückbleiben, vom Leben und Lieben, hoffnungslosen Leidenschaften, der Jagd und dem Tod erzählen.

 

»... zurücklehnen, die Augen schließen und eintauchen in eine phantastische Welt filigraner, folkloristischer Kammermusik.
Der Gesang ist wunderschön...«  (Twang-Tone)

 

 »Zartbittere Kammermusik irgendwo zwischen Sigur Ros, Coco Rosie und Mazzy Star. 

Unfassbar berührend und eigen. Unbedingt live ansehen!« (Martti Mäkkelä)

 

 

 

 

 

»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No. 38

 

»Ein Diakreuzweg für Atheisten«

 

Karsamstag, 31. März 2018 um 19.30 Uhr

 

 

 

 

Ausstellung

 

Linda Männel und Meike Männel

»The sun is the same in a relative way«

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 4. März 2018 um 17.00 Uhr

 

Linda und Meike Männel sind Schwestern und Künstlerinnen, die nun im Bernsteinzimmer zum ersten Mal gemeinsam ausstellen. Während Meike noch bei Juergen Teller Fotografie studiert, hat Linda die Akademie bereits vor neun Jahren abgeschlossen und überstickt seitdem in Tusche Gemaltes. Meike findet Exotisches in der Heimat, Linda sucht in der Fremde Vertrautes. Durch die enge Bindung und ähnliche ästhetische Veranlagung, im Gegensatz zu den sehr unterschiedlichen Techniken, entsteht ein interessantes Zusammenspiel, das den Betrachter zum Vergleichen und Entdecken anregt.

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 4. März bis Sonntag, 1. April 2018

 

 

 

»Zu guter Letzt« 

 

»Die Brücken von Europolis«

Dia-Monopolvortrag No. 37

 

Samstag, 24. Februar 2018 um 19.30 Uhr

 

Begleiten wir Fredder Wanoth auf unendlichen Dia-Fluß-Strecken. Spenden sind willkommen!

 

 

 

 

 

Kommet zuhauf! Ihr werdet gefeiert!

 

Einladung zur Geburtstagsfeier
am Sonntag, den 21. Januar 2018 ab 17 Uhr

 

Ihr habt es 20 Jahre lang mit uns ausgehalten. Unser Jubel-Almanach ist fix und fertig gedruckt. Ein oder mehrere Fässer werden aufgemacht, die Korken knallen und nebenbei zeigen wir auch etwas von unserer Kunst.

 

Ausstellungsdauer: Sonntag, 21. Januar bis Sonntag, 18. Februar 2018

 

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 Uhr bis 19 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

»Zu guter Letzt«

 

»Du fotografierst auch jeden Scheiß«
Samstag, 27. Januar 2018 um 19.30 Uhr

 

 

Und auch in der dritten Dekade lockt der unermüdliche Fredder Wanoth mit Salzstangen vor den Projektor zu seinem 36. Monopol-Diavortrag.

 

 

 

 

»Zu guter Letzt« Dia Monopolvortrag No. 39

 

»Lost in Residence« (Da hinten ist Albanien...)

 

Samstag, 28. April 2018 um 19.30 Uhr

 

Seit 30 Jahren nutzt die Stadt Nürnberg ihre zahlreichen Partnerstädte dazu, sperrige und trinkfeste Künstler wenigstens zeitweilig aus der hiesigen Kunstszene zu entfernen.

Folgen wir Fredder Wanoth in ein mazedonisches Dorf um die Jahrtausendwende. Spenden sind willkommen!

 

 

 

»Zu guter Letzt« Dia Monopolvortrag No. 40

 

»Verlorene Plätze in Nürnberg«

 

Mittwoch, 9. Mai 2018 um 18.30 Uhr

 

Diesmal in der Kunstvilla (Blumenstr. 17, 90402 Nürnberg)!