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DIE TERMINE

  

 

21. Oktober

Sonntag, 17 Uhr

Ausstellungseröffnung

Roger Libesch »Allerlei 4.0«

 

 

27. Oktober

Samstag, 19.30 Uhr

Zu guter Letzt No. 44

»Das kommt nur samstags vor« mit Fredder Wanoth

  

 

31. Oktober

Mittwoch, 20 Uhr

Konzert

 

Fast zu Fürth   

 

 

6. November

Dienstag, 20 Uhr

Konzert

 

yosai – Indiejazz aus Leipzig 

 

 

10. November

Samstag, 20 Uhr

Konzert

Bird Berlin & A Blurred View 

 

 

DER KATALOG

 

2018: 20 Jahre Bernsteinzimmer..
Die Zweite Dekade liegt als druckfrischer Almanach in der Galerie bereit.. 

ALLE FOLGEN

Ausstellung

»Between the Skin III – BauM«

Younghun Lee

Ausstellungseröffnung: Sonntag 9. September um 17 Uhr

»Sinnlich verwirrend und fremd verweigern sich die Objekte der koreanischen Künstlerin scheinbar jeder Interpretation. Vielmehr lotet sie auf eine sehr zeitgenössische Art und Weise die Grenzen der Plastik auf zahlreichen ästhetischen Ebenen, wie dem Material, der Form bis hin zur Statik aus und lässt so Gebilde entstehen, die dem Betrachter den Raum für ein sinnliches Verwirrspiel eröffnen.« (Die Jury des Kunstpreises der Erzdiözese Freiburg 2015)

»Während die früheren »Atemarbeiten« das Dehnen der Haut aus eigener körperlicher Erfahrung thematisieren, entstehen die aktuellen Arbeiten aus der »zweiten Haut«, nämlich Textilien, die mit Menschen in Berührung gekommen sind, wie etwa Kleidungsstücke und Decken.« (Dr. Isabelle von Marschall)  

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 9. September bis Sonntag, 7. Oktober 2018

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 Uhr bis 19 Uhr

 

 

 

 

Preview

Egersdörfer, Schulz, Mueller

»Carmen oder die Traurigkeit der letzten Jahre«

Freitag, 5. Oktober 2018 um 20 Uhr

 

Carmen hat in einem Anfall von Heißhunger die letzten vier Rollmöpse aus dem Glas im Stehen verschlungen. Egersdörfer hat schlecht geschlafen. Gestern Abend hat er befürchtet, dass ihm sein Bier nicht mehr schmeckt. Der Nachbar Eichhorn hört durch die Wand das Würgen der Carmen und das Gebrüll der Enttäuschung vom Egersdörfer. Wie kalter Rauch umgibt die Traurigkeit der letzten Jahre die Drei und die unbarmherzige Welt raucht immer weiter dicke Zigarren aus Dummheit, Hass und Hybris. Was bleibt ihnen anderes übrig, als die Fenster ihrer Eingeweide aufzureißen, wenn man nicht ersticken möchte?  

 

Eintritt: 10,- Euro.

Reservierungen unter: Helga.von-Rauffer@gmx.de

 

 

 

 

»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No. 43

»Sichere Transitländer – die Schweiz«

Freitag, 28. September 2018 um 19.30 Uhr

 

Wegen eines tschechischen Staatsaktes kann der monatliche Diavortrag diesmal nicht am letzten Samstag im Monat stattfinden. Stattdessen zeigt Fredder Wanoth schon am Freitag, den 28.9.2018 um 19.30 Uhr seinen Diavortrag »Sichere Transitländer – die Schweiz«. Spenden bitte auf sein Geheimkonto!  

 

 

 

Konzert

»LoFi und Brote« 

LeRoy & Angela Aux (München)

21. September 2018 um 21 Uhr

 

Eine Kassette wie ein Sandkasten. Du kannst einfach so herumspulen, ohne dass die Zeit vergeht. Hast du dir ein Loch gegraben, brauchst du dich nur einmal umzudrehen, und du findest den ganzen Sand hinter dir frisch aufgeschaufelt … ein Spiel ohne Grenzen. Schmuggelware. Bluesie. Rip-Off-Press vom Vierspurband. Musik in einem Zelt, in dem die Zeit vor- und rückläuft. Comicstrip–Stimmen, die klingen wie die Freak Brothers. Diese göttliche Schleife. Helium, lass rieseln, lass sandeln … Popcorn! (Pico Be)

 

Eintritt: 8,- Euro. 

Präsentiert von Radio Z und LM•Buching.

 

 

 

 »Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No. 42

 

»Was wollt ihr hier?«

 

Samstag, 28. Juli 2018 um 19.30 Uhr 

 

Nicht nur seine Mitreisenden hat Osteuropa-Experte Fredder Wanoth mit der Auswahl seiner Reiseziele in Ratlosigkeit gestürzt, sondern auch die vor Ort überraschten Einheimischen! Spenden werden an Ort und Stelle in geistige Getränke umgesetzt.

 

 

 

 

 

Vortragsabend

 

Kommando Romadur – Kultursterbebegleitung

 

 

 

Samstag, 14. Juli 2018 um 20 Uhr

 

Ein bunter Abend mit schiefen Bildern, knietief recherchierten Beiträgen zu wundbrandaktuellen Themen und wundersamen Wendungen. Thema: Macht UnD*urch_die Sprache.

Kommando Romadur auf Mission! Die selbstlosen Kulturhüter verlassen ihr Basislager Kunst- und Kurhaus Katana. Natalie de Ligt, Claudia Schulz und Martin Fürbringer sind die drei putzigen Pathologen und Heilpädagogen in der Palliativabteilung der menschlichen Errungenschaften. Einfühlsam und warmherzig sitzen sie am Sterbebett der Vernunft. Unerschrocken fühlen sie dem Weltkörper den Puls, messen der Kunst Fieber, schauen in alle Löcher des Unbewussten, diagnostizieren, sezieren und obduzieren. Niemals aber machen sie Abstriche! Unter Einsatz modernster Technik entsteht eine lehrreiche Soirée der fröhlichen Wissenschaft, ein Fest des engagierten Dilettantismus.

 

Als special guest: Peter Wendl. 

Eintritt: 7,- Euro

 

 

 

 

Ausstellung

 

Verena Waffek

 

»Wir machen uns Säfte, so süß wir sie lieben, 

aus Walnußbaumspänen und Kürbis und Rüben«

 

Ausstellungseröffnung: Freitag, 13. Juli 2018 um 17.30 Uhr

 

 

The Shakers Book, ein Geschenk von Freunden über die Tradition der handwerklichen Arbeit der Lebensgemeinschaft der Shaker, war für Verena Waffek Ideengeber zur Konzeption der Ausstellung in der Galerie Bernsteinzimmer.

Die Gemeinschaft der Shaker zeichnet sich, unter anderem, durch eine hohe Arbeitsästhetik im Tun und die Ausprägung eines besonderen Gestaltungswillens aus. Durch Einfachheit und Umgang mit Materialien beeinflußten die Shaker, wie auch die arts and craft Bewegung, die Moderne in Architektur und Design zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

 

In der Galerie Bernsteinzimmer zeigt Verena Waffek gesammelte Gegenstände, die für sie in ihrer handwerklichen Fertigkeit besonders sind. Bestandteil der installativ aufgebauten Ausstellung sind vorhandenes Mobiliar der Galerie und speziell für die Ausstellung geschaffene Objekte und Zeichnungen. Zentrale Arbeit im Raum ist ein nachgebildeter Steinofen – Shaker Brick Oven Baked Beans – , der auf besondere Art und Weise gearbeitet wurde.

 

»... und so sind es immer wieder Naturformen, die Verena Waffek inspirieren, die sie weiter spinnt und neu erfindet, die sie mit Gegenständlichem verbindet, wobei sie scheinbar Unbedeutsames, Menschengemachtes und schon längst Entsorgtes geradezu liebevoll einbindet und wiederbelebt, ganz so, als ob es eigentlich so sein müßte, wie es aussieht, obwohl es noch nie so war, wie es sich doch so darbietet …« (Prof. Martin Oswald, Weingarten)

 

 

Dauer der Ausstellung: Freitag, 13. Juli bis Sonntag, 5. August,

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 Uhr bis 19 Uhr

 

 

 

*

 

Ausstellung Verena Waffek / lounge im zumikon

 

Siebentausendeinhundertsechsundzwanzig schöne Tage

 

serpentin grünlich 

flammruß

schüttgelb

apfelbaumrinde

 

 

Ausstellungseröffnung: 13. Juli um 19.30 Uhr

 

Künstlergespräch und Finissage: Mittwoch, 3. Oktober um 18 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 14. Juli bis 7. Oktober 2018,

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 11 bis 19 Uhr

 

 

 

 

Lesung

 

»Die künstlichen Paradiese«

 

Eine Annäherung an Texte und Gedichte von Charles Baudelaire (9.4.1821 bis 31.8.1867)

Mit Peter Adamietz – Klavier und Thomas Witte – Stimme 

 

Donnerstag, 5. Juli 2018 um 20 Uhr

 

 

»Künstliche Paradiese« ist ein Programm, in dem die Herren Adamietz und Witte einen Text über Haschisch, verschiedene Gedichte aus den »Fleurs du Mal« und eine Tirade über Belgien verarbeitet haben. Die Lesung Thomas Wittes begleitet Peter Adamietz kongenial mit selbst komponierten Stücken und Miniaturen sowie der einen oder anderen bekannten Melodie aus Frankreich und Belgien. Die Texte sind teils zum Schmunzeln, teils zum Nachdenken und Nachspüren. 

Eintritt: 8,- Euro

 

 

 

Konzert

 

»Die Hoteltiere«

 

Samstag, 9. Juni 2018 um 20 Uhr

 

Die Hoteltiere machen in ihrem Gehege Musik für große und kleine Tiere, von Evolutionsgeschepper bis Disco-Jazz. Den zoologischen Kompositionen ist durchaus eine gewisse Tanzbarkeit zu eigen, sofern man bereit ist, auch mal bis fünf oder sieben zu zählen, ohne sich dabei von Gitarreneruptionen ablenken zu lassen.

 

Es komponieren und musizieren:

 

Didier Girafe – Gitarre, Gesang

Mario Veverka – Bass, Gesang

Johny Goldhamster – Schlagzeug, Gesang

 

 

 

Die Massen anheizen wird an diesem Abend der Liedermacher Martin Monatsberger. Auf sechs Saiten und mit sonorer Stimme verkündet der gebürtige Allgäuer seine mitreißenden Powerballaden.

Eintritt: 8,- Euro

 

 

 

 

Ausstellung

 

InSekten

 

Martin Fürbringer, Jan Gemeinhard, Rudi Hurzlmeier, Michael Jordan,
Thomas Lunz, 
Uschi Neuwert, Wicky Reindl, Christian Rösner, Wolf Sakowski,
Bastian Spiegel, Reiner Zitta

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 3. Juni 2018 um 17 Uhr

 

 

Wildes Gekrabble und Gebrumme, Gefliege und Gewusel in- und außerhalb von Sekten: ein brandaktuelles Thema! Das Bernsteinzimmer wird bei dieser Gruppenausstellung zur neonikotinoidfreien Zone! All das verspricht einen schönen Einstieg in einen noch schöneren Sommer.

P. S.: Ohne Insekten keine bunten Vögel, P. P. S.: Ohne Sekten keine bunte Religionskritik

 

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 3. Juni bis Sonntag, 1. Juli 2018

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 bis 19 Uhr

 

 

 

Ausstellung

 

Martin Fürbringer »The Böcklin Faktor«

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 22. April 2018 um 17 Uhr

 

Es sprechen: Peter Wendl und Johannes Kersting

 

In der Galerie Bernsteinzimmer wird es Malereien zu sehen geben, die zwischen Kitsch und Pathos lustig wippen, die irgendwo im Nebelmeer zwischen Rokoko und Symbolismus schunkeln, die verzweifelt um Ironie kämpfen, wo doch nur Inbrunst wohnt.

 

Dauer der Ausstellung: 

 

Sonntag, 22. April bis Sonntag, 20. Mai 2018

  

Öffnungszeiten: Samstags und Sonntags 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr

 

 

 

 

Radio Bernstein No. 68

 

Federico »Pico Be« Sánchez »Spanische Skizzen«

 

Sonntag, 27. Mai 2018 um 18 Uhr

 

Enfant terrible aus dem Münchener Kulturprekariat, Klassensprecher der Unterschätzten, Chronist der Untergründigkeiten – »Pico ist nicht nur der rätselhafteste Poet seiner Stadt, sondern auch ihr versponnenster Musiker« (Hubert Weinheimer), und »als Gesamtkunstwerk unberechenbar sowieso« (Franz Dobler).

 

In seiner aktuellen Textstrecke, die auf einer Publikation im Mail–Magazin Ultra Soft basiert, werden wir auf der Suche nach einem »spanischen Fantasma« unversehens auf Zeitreise geschickt – in die 1970er Jahre und noch weiter zurück. Die Geschichte hört nicht auf. Sie erscheint als eine Version von vielen, als MK ULTRA SOFT MASCHINE.

Es tauchen darin Phantome auf, wie die rot-weiß-roten Stahlträger von Playa de Pals, die zum Inventar der Strandurlaubserinnerungen von Picos Kindheit gehören und im März 2006 spektakulär in die Luft gesprengt wurden. Oder die Gewächshausplantagen von Almería, in denen unsere Wintertomaten »von Geisterhand« gepflückt werden. Es geht um Arbeit, um die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Freundschaft. Es geht um Faschismus. (www. ultra-soft@ultra-soft.de)

 

  

 

 

 

Konzert

 

Trio Mocha

 

Silvia Cuesta (vox/bass/percussion), Micha Ködel (vox/guitar/violin),

Gisela Lipsky (vox/concert flute/piano) 

 

Donnerstag, 17. Mai 2018 um 20 Uhr

 

 

Mocha ist eine kleine Insel vor der chilenischen Küste. Berühmt wurde sie durch den Pottwal Mocha Dick, der jahrzehntelang die Walfängerschiffe vor der Insel attackiert haben soll, bis er 1839 erlegt wurde. Der weiße Wal inspirierte den Schriftsteller Herman Melville zu seinem Roman Moby Dick. Dieser Klassiker wiederrum stand dem Trio Mocha Pate für ihre Songs und Songzyklen, die vom Aufbruch und vom Zurückbleiben, vom Leben und Lieben, hoffnungslosen Leidenschaften, der Jagd und dem Tod erzählen.

 

»... zurücklehnen, die Augen schließen und eintauchen in eine phantastische Welt filigraner, folkloristischer Kammermusik.
Der Gesang ist wunderschön...«  (Twang-Tone)

 

 »Zartbittere Kammermusik irgendwo zwischen Sigur Ros, Coco Rosie und Mazzy Star. 

Unfassbar berührend und eigen. Unbedingt live ansehen!« (Martti Mäkkelä)

 

 

 

 

 

»Zu guter Letzt« Dia-Monopolvortrag No. 38

 

»Ein Diakreuzweg für Atheisten«

 

Karsamstag, 31. März 2018 um 19.30 Uhr

 

 

 

 

Ausstellung

 

Linda Männel und Meike Männel

»The sun is the same in a relative way«

 

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 4. März 2018 um 17.00 Uhr

 

Linda und Meike Männel sind Schwestern und Künstlerinnen, die nun im Bernsteinzimmer zum ersten Mal gemeinsam ausstellen. Während Meike noch bei Juergen Teller Fotografie studiert, hat Linda die Akademie bereits vor neun Jahren abgeschlossen und überstickt seitdem in Tusche Gemaltes. Meike findet Exotisches in der Heimat, Linda sucht in der Fremde Vertrautes. Durch die enge Bindung und ähnliche ästhetische Veranlagung, im Gegensatz zu den sehr unterschiedlichen Techniken, entsteht ein interessantes Zusammenspiel, das den Betrachter zum Vergleichen und Entdecken anregt.

 

Dauer der Ausstellung: Sonntag, 4. März bis Sonntag, 1. April 2018

 

 

 

»Zu guter Letzt« 

 

»Die Brücken von Europolis«

Dia-Monopolvortrag No. 37

 

Samstag, 24. Februar 2018 um 19.30 Uhr

 

Begleiten wir Fredder Wanoth auf unendlichen Dia-Fluß-Strecken. Spenden sind willkommen!

 

 

 

 

 

Kommet zuhauf! Ihr werdet gefeiert!

 

Einladung zur Geburtstagsfeier
am Sonntag, den 21. Januar 2018 ab 17 Uhr

 

Ihr habt es 20 Jahre lang mit uns ausgehalten. Unser Jubel-Almanach ist fix und fertig gedruckt. Ein oder mehrere Fässer werden aufgemacht, die Korken knallen und nebenbei zeigen wir auch etwas von unserer Kunst.

 

Ausstellungsdauer: Sonntag, 21. Januar bis Sonntag, 18. Februar 2018

 

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag 15 Uhr bis 19 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

»Zu guter Letzt«

 

»Du fotografierst auch jeden Scheiß«
Samstag, 27. Januar 2018 um 19.30 Uhr

 

 

Und auch in der dritten Dekade lockt der unermüdliche Fredder Wanoth mit Salzstangen vor den Projektor zu seinem 36. Monopol-Diavortrag.

 

 

 

 

»Zu guter Letzt« Dia Monopolvortrag No. 39

 

»Lost in Residence« (Da hinten ist Albanien...)

 

Samstag, 28. April 2018 um 19.30 Uhr

 

Seit 30 Jahren nutzt die Stadt Nürnberg ihre zahlreichen Partnerstädte dazu, sperrige und trinkfeste Künstler wenigstens zeitweilig aus der hiesigen Kunstszene zu entfernen.

Folgen wir Fredder Wanoth in ein mazedonisches Dorf um die Jahrtausendwende. Spenden sind willkommen!

 

 

 

»Zu guter Letzt« Dia Monopolvortrag No. 40

 

»Verlorene Plätze in Nürnberg«

 

Mittwoch, 9. Mai 2018 um 18.30 Uhr

 

Diesmal in der Kunstvilla (Blumenstr. 17, 90402 Nürnberg)!